Der 11. Mord des Jahres 2026 in Algeciras, Huila, verschärft den gewalttätigen Jahresbeginn nach einem tödlichen 2025 mit 26 Tötungen. Wie in dieser fortlaufenden Serie detailliert, wurde das neueste Opfer — ein junger Mann auf einer Motorrad — auf einer ländlichen Straße erschossen, was die Ängste der Gemeinschaft verstärkt inmitten ungelöster Ermittlungen zu früheren Morden im Zusammenhang mit bewaffneten Gruppen wie Farc-Dissidenten.
Der jüngste Mord ereignete sich auf der Straße zum Sektor La Arcadia, nahe der Abzweigung zur Schule El Mesón in der Vereda San Antonio. Das Opfer fuhr ein schwarzes CB-110-Motorrad ohne Kennzeichen und starb an Kopfschussverletzungen. Neben der Straße in blauer Jeans, schwarzem Hoodie, Gummistiefeln und schwarzer Kappe gefunden, bleibt es nach Angaben gerichtlicher Quellen unidentifiziert. nnDies bringt den Gesamtzähler für 2026 auf 11 Tötungen in den ersten zweieinhalb Monaten in Algeciras, was die Gewaltwelle fortsetzt, die mit der Schießerei am 1. Januar auf den 17-jährigen Juan David Barragán in der städtischen Zona Rosa begann — wie im ersten Bericht dieser Serie berichtet — und die 26 Morde von 2025 widerspiegelt, von denen viele mit Farc-Dissidenten in Verbindung stehen. nnWeitere Fälle umfassen: n- 23. Februar: Hugo Usme («Pata Limpia») in Garage in La Florida. n- 21. Februar: Händler William Giraldo in La Florida. n- 19. Februar: Edin Yeir Garzón Rodríguez auf dem Weg zur Vereda Líbano Occidente. n- 15. Februar: Jorge Iván Romero Camacho in Juan XXIII, nach Rückkehr aus Bogotá inmitten von Drohungen. n- 23. Januar: Gemeindeführer Héctor Salazar Gaitán auf Farm in Vereda Santuario (Verdacht auf Farc-Dissidenten). n- 19. Januar: Edna Katerine Real Bastidas getötet, Ehemann Didier Andrés Cardozo verletzt in Alto Satías. n- 17. Januar: Bauer Jesús Antonio García Mejía (26) nahe seinem Haus in La Campiña. nnDie lokale Unruhe wächst, da die Behörden keine einheitlichen Motive oder Durchbrüche melden, was zu Forderungen nach verstärkter staatlicher Intervention führt.