Zeuge enthüllt Namen im Mordfall Ramiro Durán nach fast vier Jahren

Ein von der Staatsanwaltschaft geschützter Schlüsselzeuge hat Namen der mutmaßlichen Täter im Mordfall Ronald Rojas Ramos, alias „Ramiro Durán“, vom Juli 2022 in Huila enthüllt. Richterin Lina Marcela Cleves in Neiva deckte erste Hinweise auf, die von der Staatsanwaltschaft bestätigt wurden. Der Mord wurde bei einem Treffen von Farc-Dissidenten geplant.

Am 4. Juli 2022 gegen 18:50 Uhr wurde Ronald Rojas Ramos auf der Finca El Cebador in der Vereda Cuisinde, Palermo, Huila, während der Feierlichkeiten zum Schutzheiligen erschossen. Zwei Schüsse des Kalibers 5.56 trafen seinen Torso, da er keine schusssichere Weste trug, ein dritter Schuss traf eine Wand. Die Begleitschützer erwiderten das Feuer, doch der Angreifer konnte fliehen. Ein Schlüsselzeuge machte im Februar und März 2024 Aussagen und nannte Daniel Bolaños Trujillo, alias „Diván“ oder „Muelas“, als den Schützen der Comandos de Frontera. Der Befehl stammte von einem Treffen auf einer Finca nahe dem Fluss San Miguel in Puerto Asís, Putumayo, bei dem Alias „Barbas“ den Anschlag vorschlug. Weitere genannte Personen sind „Indio Uriel“, Giovanny Andrés Rojas alias „Andrés Araña“, William Suárez Cruz alias „Arbey“ und Fredy Pasinga Chapal. Die zuständige Staatsanwaltschaft bestätigte die Aussage des Zeugen. Das Motiv war strategisch: Rojas sollte beseitigt werden, um Danilo Ambizu von der Frente Carolina Ramírez herauszufordern und die territoriale sowie finanzielle Kontrolle in ehemaligen Farc-Gebieten zu übernehmen. Die Familie verklagte den Staat wegen Sicherheitsmängeln, doch Richterin Lina Marcela Cleves vom siebten Verwaltungsgericht in Neiva entschied zugunsten des Staates. Sie wies dem Opfer die alleinige Schuld zu, da es keine schusssichere Weste trug, seine Begleitschutzrotation änderte und sich ohne angemessene Vorsichtsmaßnahmen in einem ländlichen Gebiet aufhielt.

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