Äthiopien und China machen Fortschritte bei RMB-Handelsabwicklungsvereinbarung

Die National Bank of Ethiopia und die People's Bank of China haben sich nach einem hochrangigen Treffen ihrer Gouverneure auf RMB-Handelsabwicklungen und Währungsswap-Linien verständigt. Die Initiative zielt darauf ab, die Devisenreserven Äthiopiens in chinesischen Yuan zu stärken. Beamte erörterten zudem Wirtschaftsreformen und die Integration von Zahlungssystemen.

Die National Bank of Ethiopia kündigte zum Abschluss eines bilateralen Treffens zwischen ihrem Gouverneur, Eyob Tekalign, und Pan Gongsheng von der People's Bank of China eine neue Initiative für RMB-Handelsabwicklungen an. Eyob Tekalign erläuterte Äthiopiens Umschuldung im Rahmen des G20 Common Framework und stellte BIP-Wachstum, den Wiederaufbau der Devisenreserven sowie eine wirksame Inflationskontrolle in Aussicht.

Beide Gouverneure zeigten Interesse an Währungsswap-Linien und Handelsfinanzierungsinstrumenten, um den Handel zu erleichtern. Eyob hob Möglichkeiten hervor, RMB-Reserven aus den Einnahmen von Ethiopian Airlines und wichtigen Exporten aufzubauen. Ein solcher Schritt soll chinesischen Unternehmen in Äthiopien zugutekommen und mehr ausländische Direktinvestitionen anziehen.

Die Gespräche befassten sich zudem mit der Modernisierung des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs durch integrierte Infrastrukturen. Pan Gongsheng bot äthiopischen Banken Unterstützung beim Beitritt zum chinesischen Cross-Border Interbank Payment System (CIPS) sowie bei der lokalen Ausweitung der Dienstleistungen von China UnionPay an. Dies soll die Abwicklung von Privat- und Geschäftstransaktionen zwischen beiden Ländern vereinfachen.

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