Bank of China und AfDB prüfen Finanzierungsrahmen für den Flughafen Bishoftu

Die Ethiopian Airlines Group und das Finanzministerium führten hochrangige Gespräche mit der Bank of China über die Finanzierung des 12,5 Milliarden US-Dollar schweren Projekts Bishoftu International Airport. Das Treffen am 1. April 2026 zielte darauf ab, das Finanzierungspaket zu stärken, wobei die Afrikanische Entwicklungsbank als federführender Arrangeur fungiert.

Die Ethiopian Airlines Group und das Finanzministerium führten am 1. April 2026 hochrangige Gespräche mit Vertretern der Bank of China über die Finanzierung des 12,5 Milliarden US-Dollar teuren Bishoftu International Airport, der Afrikas größtes Luftfahrtdrehkreuz werden soll.

Die äthiopische Delegation informierte die Bank über die technische Bereitschaft und die wirtschaftliche Begründung des Projekts und positionierte es als "Flughafenstadt" mit Hotels, Einkaufszentren und einer Hochgeschwindigkeits-Zugverbindung nach Addis Abeba. Sie hoben die Bemühungen hervor, Schuldenrisiken zu mindern und die Bankfähigkeit für eine langfristige Nachhaltigkeit zu verbessern.

Die Bank of China bekundete starkes Interesse und verwies auf ihre Erfahrung bei globalen Flughafeninvestitionen sowie auf die strategische Bedeutung einer solchen Infrastruktur in Afrika. Die Bank bestätigte gemeinsame Konsultationen mit der Afrikanischen Entwicklungsbank (AfDB), dem federführenden Arrangeur, der bereits 500 Millionen US-Dollar zugesagt hat und plant, bis zu 8 Milliarden US-Dollar zu mobilisieren.

Der CEO der Ethiopian Airlines Group, Mesfin Tasew, merkte an, dass der Bole International Airport, der jährlich etwa 25 Millionen Passagiere abfertigt, seine Kapazitätsgrenzen erreicht. Die erste Phase des Flughafens Bishoftu, die bis 2030 fertiggestellt sein soll, wird jährlich 60 Millionen Passagiere abfertigen können, wobei die Kapazität bei Vollausbau auf 110 Millionen erweitert werden soll. Beide Seiten einigten sich auf fortlaufende technische und finanzielle Gespräche.

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