Die Industrial Parks Development Corporation (IPDC) gibt an, dass die Regierung in den vergangenen zehn Jahren 1,5 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von Industrieparks und Infrastruktur investiert hat. Fitsum Ketema, stellvertretender Geschäftsführer, teilte dies auf einem Forum über die Rolle von Finanzinstituten in Sonderwirtschaftszonen (SEZs) mit.
Die Industrial Parks Development Corporation (IPDC) berichtet, dass die äthiopische Regierung in den letzten zehn Jahren 1,5 Milliarden US-Dollar investiert hat, um Industrieparks zu entwickeln und den Infrastrukturbedarf zu decken. Fitsum Ketema, stellvertretender Geschäftsführer, äußerte sich dazu auf einem Diskussionsforum, das organisiert wurde, um die Beteiligung von Finanzinstituten an Sonderwirtschaftszonen (SEZs) zu erhöhen. Er erklärte, dass die Regierung erhebliches Kapital bereitgestellt und dabei den Bau sowie die Infrastruktur für Industrieparks priorisiert habe. Die IPDC verwaltet derzeit 14 SEZs und Industrieparks, in denen mehr als 250 in- und ausländische Investoren ansässig sind. Über 60 % dieser Investoren sind einheimisch. Ketema betonte, dass lokale Investoren neben der Infrastruktur auch erhebliche finanzielle Unterstützung benötigen, und forderte die Banken dazu auf, sich auf diesen Sektor zu konzentrieren und die Investoren zu unterstützen. Er fügte hinzu, dass Bankdienstleistungen, die einst auf eine einzige Bank beschränkt waren, nun von allen Geschäftsbanken in den SEZs angeboten werden.