Äthiopien investiert 1,5 Milliarden Dollar in Sonderwirtschaftszonen und öffnet Bankensektor für alle Institute, um Investitionen anzukurbeln

Die Industrial Parks Development Corporation (IPDC) hat Finanzdienstleistungen in Sonderwirtschaftszonen (SWZ) für alle Banken geöffnet und auf staatliche Investitionen in Höhe von über 1,5 Milliarden Dollar für deren Entwicklung verwiesen. Fitsum Ketema gab diese Neuigkeiten auf einem halbtägigen Beratungsworkshop zur Stärkung der Bankenkoordination und der Investorenunterstützung bekannt.

Die Industrial Parks Development Corporation (IPDC) gab bekannt, dass Finanzdienstleistungen für Investoren in Sonderwirtschaftszonen (SWZ) nun über alle Geschäftsbanken zugänglich sind, womit die bisherige Beschränkung auf die Commercial Bank of Ethiopia aufgehoben wurde. Diese Reform zielt darauf ab, die Servicequalität, den Wettbewerb und ein unternehmensfreundliches Umfeld zu verbessern.

Die IPDC, die 14 SWZ und Industrieparks mit über 250 in- und ausländischen Investoren (mehr als 60 % inländisch) verwaltet, berichtete, dass die Regierung im vergangenen Jahrzehnt über 1,5 Milliarden Dollar in die Entwicklung der Zonen und die Infrastruktur investiert hat. Fitsum Ketema, Chief Officer für Betrieb und Parkmanagement (auch als stellvertretender CEO bezeichnet), sprach auf einem halbtägigen Beratungsworkshop, bei dem es darum ging, die Rolle von Finanzinstituten zu stärken, die Koordination zwischen Investoren, Banken und der Regierung zu verbessern sowie lokale Investoren zu unterstützen.

Ketema erklärte, dass die Zonen Milliarden an Investitionen angezogen haben, wodurch Devisen erwirtschaftet, Tausende von Arbeitsplätzen geschaffen, Technologien transferiert und das Wachstum des Privatsektors in den Bereichen Fertigung, Landwirtschaft, Handel und Dienstleistungen gefördert wurden. Er forderte die Banken auf, die Finanzierung des Sektors zu erhöhen, um ausländische Direktinvestitionen zu gewinnen und wirtschaftliche Cluster zu fördern.

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