In der Vereda La Arboleda von Caloto, Cauca, wurde ein mit Explosivstoffen beladener Kipplaster gezündet, der auf Truppen des Heeres und Zivilisten abzielte. Die Behörden schreiben den Angriff der verbleibenden bewaffneten Gruppe Dagoberto Ramos Ortiz zu. Glücklicherweise wurden keine Verletzungen oder Schäden gemeldet.
Der Vorfall ereignete sich am 3. Februar 2026 im Sektor Kreuzung Gualí, Gemeinde Caloto, Département Cauca. Laut offiziellen Angaben war das Fahrzeug mit rampenförmigen Sprengvorrichtungen ausgestattet, um einen Angriff auf militärische Einheiten und lokale Bewohner zu verüben. Trotz der Detonation erlitten die Truppen des Nationalheeres keine Schäden, ebenso wenig die Zivilbevölkerung in der Vereda. Die Behörden weisen darauf hin, dass in der Region organisierte bewaffnete Gruppen außerhalb des Gesetzes operieren und eine ständige Gefahr für die Bewohner darstellen. Unmittelbar nach der Explosion aktivierten die Soldaten des Heeres ihre Reaktionspläne und koordinierten mit benachbarten Einheiten, um die Sicherheit zu verstärken. Das Gebiet wurde von Spezialteams gesichert, um weitere Bedrohungen auszuschließen und die territoriale Kontrolle aufrechtzuerhalten sowie die Gemeinschaft zu schützen. In einer offiziellen Erklärung verurteilte das Heer die Tat als „feige und terroristisch“. Die Institution bekräftigte ihr Engagement für dauerhafte und koordinierte offensive Operationen gegen diese Gruppen im Cauca, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Dieses Ereignis unterstreicht die anhaltende Unsicherheit in den ländlichen Gebieten des Cauca, wo das Zusammenleben mit bewaffneten Bedrohungen die tägliche Ruhe der Einwohner stört.