France XV startete das Six-Nations-Turnier stilvoll und besiegte Irland mit 36:14 im Stade de France am Donnerstagabend. Trainer Fabien Galthié äußerte große Zufriedenheit mit der Leistung seines Teams und nannte diesen Auftakt eine 'Referenz'. Trotz eines Einbruchs in der zweiten Halbzeit zeigten die Blues Energie und Disziplin.
France XV lieferte einen überzeugenden Auftritt im Auftakt des Six-Nations-Turniers 2026 und besiegte Irland mit 36:14 im Stade de France. Die erste Halbzeit war perfekt für die Blues, die mit 22:0 in Führung gingen, bevor sie kurz nach der Pause auf 29:0 kamen, wie Nachberichte zeigen. Trainer Fabien Galthié pries diesen Start als 'Referenz', vergleichbar mit dem Sieg 2020 gegen England (24:17) und dem Triumph 2021 über Italien (10:50). 'Es ist ein Referenz-Turnierstart', sagte er in der Pressekonferenz. Er hob die Energie und Hingabe der Spieler hervor, die sich in den zehn Vorbereitungstagen gezeigt hatten. 50 Minuten lang ließ das Team 'keinen Raum, keine Hoffnung für den Gegner', basierend auf einem gut aufgebauten Rahmen und ergänzt durch ihren Offensiv- und Defensivtalent. Galthié lobte die Präzision der Offensivanimation mit bemerkenswerter Wechselwirkung Fuß-Hand trotz schwieriger Wetterbedingungen. 'Es ist eine der präzisesten Offensivleistungen des Teams seit Langem', fügte er hinzu, während er Verbesserungspotenzial bei den Spielanfängen sah. Luftduelle waren in der ersten Halbzeit eine große Befriedigung, mit vollem Einsatz der Spezialisten, die Druckbälle zurückerobern ließen. Die intensiv trainierte Disziplin beeindruckte ebenfalls: 'Ich bin baff über ihre Reaktion', verriet Galthié und stellte fest, dass sie Irland in der ersten Periode keine Chancen gaben. Ein Einbruch zwischen der 50. und 70. Minute ließ Weltnummer 3 Irland teilweise aufholen, von 14:0 auf 14:7. Galthié schreibt es der Qualität des Gegners und einem möglichen Ungleichgewicht durch eine neue erste Reihe zu. 'Man muss auf diesem Niveau bescheiden sein und Fehler akzeptieren', dämpfte er. Die Unterstützung des Publikums und des Stade de France half, die Kontrolle zurückzugewinnen. Damian Penaud wurde unter den Leistungsstarken hervorgehoben, Matthieu Jalibert brachte Kritiker zum Schweigen und Paul Guillard beeindruckte laut Expertenbewertungen. Nächstes Spiel: Cardiff am 15. Februar.