Lusanda Dumke, die 29-jährige ehemalige Kapitänin der südafrikanischen Springbok Women's Rugby-Mannschaft, ist nach einem langen Kampf gegen Krebs verstorben. Sie starb am 16. Dezember 2025 in einem privaten Krankenhaus in East London. Ihre Familie drückte tiefe Trauer über den Verlust der talentierten Athletin aus.
Die Rugby-Community in Südafrika trauert um den Verlust von Lusanda Dumke, einer 29-jährigen Pionierin im Frauensport. Dumke, die einst die Springbok Women's-Mannschaft und die Bulls Daisies führte, erlag am Dienstag, den 16. Dezember 2025, in einem privaten Krankenhaus in East London dem Krebs. Ihr Tod markiert das Ende einer Karriere, die von Entschlossenheit und Können auf dem Feld geprägt war.
Dumkes Schwester Nwabisa Dumke teilte den Schmerz der Familie in einer Erklärung mit. „Sie liebte Sport wirklich; wir hatten große Hoffnungen in sie, aber der Herr hat sie zu sich genommen. Als Familie sind wir überhaupt nicht glücklich“, sagte sie und fasste die rohe Emotion ihres anhaltenden Kampfes um die Akzeptanz der Nachricht zusammen.
South African Rugby veröffentlichte eine herzliche Ehrung und würdigte Dumkes Vermächtnis. „Sie wird nicht nur als ehemalige Kapitänin unserer Springbok Women’s-Mannschaft in Erinnerung bleiben, sondern auch als Symbol für Mut, Führung und Widerstandsfähigkeit weit über ihre Jahre hinaus“, hieß es in der Stellungnahme der Organisation. Dumke galt weithin als ausgezeichnete Botschafterin für Frauennrugby im Land und inspirierte viele durch ihr Engagement.
Ihr Tod hinterlässt eine Lücke im südafrikanischen Sport, wo sie Stärke inmitten persönlicher Herausforderungen verkörperte. Die Familie ringt weiter mit ihrer Verzweiflung, während Huldigungen aus dem ganzen Land einströmen.