Laura Wolvaardt stellt WM-Rekorde auf, als Proteas das Finale erreichen

Proteas-Frauen-Kapitänin Laura Wolvaardt lieferte Spitzenleistungen bei der ICC Frauen-WM 2025 ab, erzielte mit 571 Runs einen Rekord und führte ihr Team ins Finale. Trotz der 52-Runs-Niederlage gegen Indien verdiente sie sich den Titel Sportlerin des Jahres. Wolvaardts Centuries im Halbfinale und Finale betonten ihre entscheidende Rolle in der Kampagne.

Mit 26 Jahren hat sich Laura Wolvaardt als zentrale Figur im südafrikanischen Frauen-Cricket etabliert. Als Kapitänin der Proteas Women startete sie schwierig ins Jahr 2025, brillierte aber bei der ICC Frauen-WM vor zwei Monaten. Ihr kalkuliertes Batting führte das Team in sein erstes ODI-Finale, ergänzt um frühere T20-WM-Finals.

Wolvaardt erzielte 571 Runs in neun Spielen und stellte einen neuen Turnierrekord als Top-Scoreuse mit einem Schnitt von 71,37 auf. Damit übertraf sie alle außer zwei Australierinnen im Durchschnitt, führte aber klar in der Gesamtzahl. Besonders 270 Runs kamen aus zwei Schlüsselduplets: ein 169-Runs-Century gegen England im Halbfinale, das einen 125-Runs-Sieg einbrachte und den höchsten südafrikanischen WM-Score markierte; sowie 101 Runs im Finale gegen Indien in Navi Mumbai.

Unterwegs markierte sie ihren 14. WM-Fünfziger und überholte damit die 13 der indischen Legende Mithali Raj. Nach dem Turnier wurde Wolvaardt Kapitänin des offiziellen ICC-Traumteams.

Zurückblickend äußerte sie gemischte Gefühle bei einer Heimkehr-Pressekonferenz: „Es ist natürlich schön, Runs zu erzielen. Aber am Ende des Tages würde ich das sofort gegen einen [Team-]Finalsieg eintauschen. Es ist bittersüß. Als Cricketspielerin ist mein Hauptziel, einen WM-Pokal zu gewinnen.“

Proteas-Trainer Mandla Mashimbyi lobte ihr Fortschritt: „Laura hat enorme mentale Stärke bezüglich ihres Talents gezeigt und wie sie das Team geführt hat. Sie ist in diesem Turnier gewachsen. Deshalb sage ich, dass dieses Team zukünftig noch stärker wird.“

Neben Cricket schloss Wolvaardt in diesem Jahr ihren BSc in Life Sciences cum laude ab, aus einer akademischen Familie stammend. Ausblickend zielt sie auf Erfolge bei der T20 Frauen-WM 2026 in England und Wales ab.

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