Der ehemalige nigerianische Minister Femi Fani-Kayode hat Behauptungen zurückgewiesen, dass die Vereinigten Staaten einen Luftschlag in Sokoto auf Informationen eines Händlers aus Onitsha gestützt hätten. Er bezeichnete den Bericht als unbegründet.
Femi Fani-Kayode, ehemaliger Luftfahrtminister und aktueller Botschaftskandidat, hat öffentlich einen kursierenden Bericht zurückgewiesen. Der Bericht ließ vermuten, dass die USA sich auf Aufklärungsdaten eines in Onitsha ansässigen Händlers für einen Luftschlag in Sokoto stützten. Fani-Kayode erklärte, dass diese Behauptung unhaltbar und unzutreffend sei. Diese Zurückweisung erfolgt inmitten von Debatten über die internationale Beteiligung an nigerianischen Sicherheitsoperationen. Der Vorfall unterstreicht anhaltende Diskussionen über die Quellen von Aufklärungsinformationen bei militärischen Einsätzen im Land. Über den Luftschlag selbst wurden in den Stellungnahmen keine weiteren Details genannt.