Rodrigo Gómez, ein 21-jähriger Soldat, nahm sich in Olivos das Leben, nachdem er von einem kriminellen Netzwerk erpresst wurde. Der Vorfall begann in einer Dating-App und eskalierte zu Drohungen, so die Familie. Der Vater des Opfers sagte, sie hätten ihm keinen Ausweg gelassen.
Rodrigo Gómez, ein 21-jähriger Soldat, wurde in Olivos tot aufgefunden, was seine Familie als Suizid durch Erpressung beschreibt. Der Vater des Opfers sprach mit lokalen Medien und erklärte, dass sein Sohn in eine Falle tappte, die in einer Dating-App begann. Dort kontaktierten ihn Kriminelle und drohten ihm nach Erhalt kompromittierenden Materials, um Geld zu verlangen. „Sie haben ihm keinen Ausweg gegeben“, sagte der Vater und betonte den Druck, dem sein Sohn ausgesetzt war. Die Familie hält direkte Drohungen für den Grund der fatalen Entscheidung von Rodrigo. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Quinta de Olivos, wobei die genaue Verbindung zum Ort nicht angegeben ist. Die Behörden haben keine offiziellen Stellungnahmen zur laufenden Untersuchung abgegeben, doch der Fall unterstreicht die Gefahren von Dating-Apps für kriminelle Zwecke. Die Familie fordert Gerechtigkeit in dem, was sie als organisiertes Erpressungsnetzwerk ansieht.