Luis López, der Vater des in Comodoro Rivadavia verstorbenen Jungen Ángel, beschuldigte die Mutter des Kindes und ihren Partner für dessen Tod. López erklärte, sein Sohn habe bei der Mutter gelebt, die er selbst kaum kannte. Zudem kritisierte er die Behörden dafür, nicht früher ermittelt zu haben.
Luis López, der Vater von Ángel, einem Jungen, der kürzlich in Comodoro Rivadavia verstarb, sprach mit TN und machte die Mutter des Kindes sowie deren Partner direkt für die Tragödie verantwortlich. "Mein Sohn lebte bei der Mutter, und ich kannte sie nicht einmal", erklärte López, der seine Erschütterung und Wut über die Situation zum Ausdruck brachte. Seinen Aussagen zufolge versäumten es die Behörden, bei möglichen Warnzeichen rechtzeitig einzugreifen. Die Justiz ermittelt in dem Fall wegen des Schütteltrauma-Syndroms oder Kindesmisshandlungssyndroms, einem klinischen Zustand, der mit Schlägen und längerem Missbrauch in Verbindung gebracht wird, wie TN berichtete. Dieses Syndrom ist ein zentraler Punkt der Ermittlungen, da es spezifische Symptome aufweist, die dabei helfen, Muster von Misshandlungen zu erkennen. López kritisierte die Verzögerung bei behördlichen Maßnahmen und hob Bedenken hinsichtlich des Kinderschutzes in der Region hervor.