Die Mutter von Ángel, deren vierjähriger Sohn in Comodoro Rivadavia verstarb, erklärte angesichts der gegen sie gerichteten Verdachtsmomente: „Ich habe meinen Sohn nicht getötet“. Die Vorwürfe stammen aus dem Umfeld des Opfers, während ein Bericht des Kindergartens eine Verhaltensänderung des Jungen nach einer gerichtlichen Entscheidung dokumentiert.
Ángel, ein vierjähriger Junge, starb in Comodoro Rivadavia, wodurch seine Mutter in den Fokus der polizeilichen Ermittlungen geriet. Die Frau meldete sich zu Wort, um die Anschuldigungen zurückzuweisen: „Ich habe meinen Sohn nicht getötet“.
Die Verdachtsmomente beruhen auf Vorwürfen aus dem Umfeld des Opfers, wie der Sender TN berichtet. Tage zuvor hatten die Gerichte entschieden, dass der Junge bei seiner Mutter bleiben sollte und nicht bei der Familie des Vaters.
Ein Bericht des Kindergartens beschreibt eine Verhaltensänderung bei Ángel kurz nach dieser gerichtlichen Entscheidung. Das Dokument schildert das Verhalten des Kindes in jenen Tagen und liefert damit den Kontext für den laufenden Fall.