Luis Pierrini trat am Mittwoch aus persönlichen Gründen als Verkehrsstaatssekretär zurück, und die Regierung ernannte Fernando Herrmann zu seinem Nachfolger. Herrmann, Architekt mit langer akademischer Laufbahn, steht vor der Herausforderung, mit der Automotor-Tram-Union (UTA) zu verhandeln. Diese Veränderung ist Teil von Anpassungen im nationalen Kabinett.
Am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, reichte Luis Pierrini seinen Rücktritt als nationaler Staatssekretär für Verkehr ein und nannte persönliche Gründe. Die nationale Regierung bestätigte umgehend die Ernennung von Fernando Herrmann zur Nachfolge, mit sofortiger Wirkung. Herrmann, ausgebildeter Architekt, bringt eine lange akademische Karriere in Verkehrswesen und Stadtplanung mit. Eine seiner zentralen Herausforderungen wird die Verhandlung mit der Automotor-Tram-Union (UTA) sein, einem entscheidenden Gewerkschaftsverband im Sektor. Diese Verschiebung reiht sich in die jüngsten Änderungen im Kabinett des Präsidenten ein, ohne dass weitere Modifikationen detailliert wurden. Pierrinis Ausscheiden – er hatte das Amt seit Amtsantritt inne – wirft Fragen zur Kontinuität der Politik im öffentlichen Verkehr und bei der Mobilität im Land auf. Offizielle Stellen betonten, der Übergang werde reibungslos verlaufen und die Stabilität in einem für die argentinische Wirtschaft lebenswichtigen Bereich priorisiert.