Former NBA player Jawann Oldham dies at 68

Former NBA center Jawann Oldham, who played alongside Michael Jordan on the Chicago Bulls, has passed away at age 68. Oldham died on Monday in Atlanta, as confirmed by Seattle University. His death was reported by The Seattle Times.

Jawann Oldham, a 10-year NBA veteran, began his professional career after a standout college tenure at Seattle University. There, he scored 1,530 points over 104 games and earned induction into the school's Hall of Fame. As a junior, Oldham averaged 17.9 points and 10.9 rebounds per game, followed by 16.9 points and 10.4 rebounds in his senior year.

Selected by the Denver Nuggets in the second round of the 1980 NBA Draft, Oldham went on to play for eight teams during his decade in the league: the Nuggets, Houston Rockets, Chicago Bulls, New York Knicks, Sacramento Kings, Orlando Magic, Los Angeles Lakers, and Indiana Pacers. His career averages stood at 4.4 points and 4.1 rebounds per game.

Oldham's time with the Bulls spanned four seasons from 1982 to 1986, overlapping with Michael Jordan's early years. He was on the roster during Jordan's rookie season in 1984-85 and his second year in 1985-86. That latter season marked Oldham's best performance, where he started 47 games and averaged career highs of 7.4 points and 5.9 rebounds per game.

Before his NBA journey, Oldham's college achievements highlighted his potential as a dominant center. His passing leaves a legacy in both collegiate and professional basketball, remembered particularly for sharing the court with one of the game's greatest icons.

Verwandte Artikel

Realistic tribute illustration of Oscar Schmidt shooting a basket in Brazil jersey, commemorating the basketball icon's legendary career and death at 68.
Bild generiert von KI

Basketball-Legende Oscar Schmidt im Alter von 68 Jahren gestorben

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Der brasilianische Basketballstar Oscar Schmidt, bekannt als Mano Santa und einstiger Rekordpunktesammler, ist am Freitag im Alter von 68 Jahren in São Paulo gestorben. Er hatte 15 Jahre lang gegen einen Gehirntumor gekämpft und wurde nach plötzlichem Unwohlsein ins Krankenhaus eingeliefert. Seine Karrierebilanz umfasste 49.973 Punkte, womit er die Bestmarke von Kareem Abdul-Jabbar bis 2024 anführte.

Der Star der San Antonio Spurs, Victor Wembanyama, wurde zum NBA Defensive Player of the Year für die Saison 2025-26 ernannt und ist damit der erste einstimmige Gewinner in der Geschichte der Liga, der alle 100 Erstplatzierungen erhielt. Mit 22 Jahren ist er in seiner dritten NBA-Saison der jüngste Empfänger dieser Auszeichnung. Chet Holmgren von den Oklahoma City Thunder belegte den zweiten Platz, gefolgt von Ausar Thompson von den Detroit Pistons auf dem dritten Rang.

Von KI berichtet

Dwight Howard, der ehemalige NBA-Star und 2025 in die Naismith Basketball Hall of Fame Aufgenommene, hat sich offiziell aus dem Profibasketball zurückgezogen. Der achtmalige All-Star machte die Ankündigung in den sozialen Medien und erklärte, das Spiel habe ihn pensioniert, obwohl er noch mehr zu bieten habe. Howard plant, sich auf Familie, Gemeindearbeit und die Weitergabe seines Wissens an die nächste Generation zu konzentrieren.

Die Orlando Magic haben am Montag die Detroit Pistons im vierten Spiel der ersten Runde der Eastern Conference Playoffs mit 94:88 besiegt und damit eine 3:1-Führung übernommen. Jamal Cain sorgte während der Partie für einen spektakulären Tomahawk-Dunk gegen Jalen Duren. Beide Teams taten sich offensiv schwer und das Spiel war von einer schwachen Trefferquote geprägt.

Von KI berichtet

Jason Collins, der erste offen schwule Spieler in der Geschichte der NBA, ist am Dienstag im Alter von 47 Jahren zu Hause an den Folgen von Hirnkrebs gestorben. Seine Familie gab die Nachricht nach seiner Diagnose eines Glioblastoms im Stadium 4 im vergangenen Dezember bekannt.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen