São Paulo beherbergt eine kostenlose Ausstellung, die die Glasmalereien der Sé-Kathedrale zeigt, geschaffen zwischen 1940 und 1950 von Künstlern aus Ungarn, Frankreich, Italien und Brasilien. Die Schau umfasst 56 Stücke, darunter Werke des französischen Künstlers Max Ingrand, der nach dem Zweiten Weltkrieg die Glasmalereien von Notre-Dame wiederinstallierte. Die Ausstellung läuft bis zum 15. März 2026.
Die Ausstellung „Luz: Vitrais da Sé“ in der Sé-Kathedrale, gelegen an der Praça da Sé, s/n, im Zentrum von São Paulo, lädt Besucher ein, 56 Glasmalereien zu erkunden, die zwischen 1940 und 1950 entstanden. Diese Werke, geschaffen von Künstlern aus Ungarn, Frankreich, Italien und Brasilien, zeigen biblische Szenen und Momente der brasilianischen Geschichte und unterstreichen den künstlerischen Reichtum der Kathedrale, eines neugotischen Wahrzeichens, das 1913 eingeweiht wurde. Unter den Schöpfern befindet sich der französische Künstler Max Ingrand (1908–1969), der nach dem Zweiten Weltkrieg die Glasmalereien in der Kathedrale Notre-Dame wiederinstallierte. Die Ausstellung betont die Details dieser Stücke, die traditionelle Techniken mit internationalen Einflüssen verbinden und den kulturellen Kontext der Installationszeit widerspiegeln. Täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, läuft die kostenlose Ausstellung bis zum 15. März 2026. Sie ist Teil des zugänglichen kulturellen Programms der Stadt und fördert Kunst in einem historischen zentralen Raum. Besucher können nicht nur die Schönheit der Glasmalereien, sondern auch die Umgebung der Kathedrale bewundern, die die Identität São Paulos symbolisiert.