Frölunda players celebrate 7-0 shutout victory over Luleå in SHL quarterfinal, empty-net goal amid dejected opponents.
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Frölunda deklassiert Luleå mit 7:0 im zweiten SHL-Viertelfinalspiel

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Die Frölunda Indians überrollten Luleå Hockey im zweiten Spiel ihrer SHL-Viertelfinalserie, das in Luleå ausgetragen wurde, mit 7:0. Der Sieg erfolgte nach Luleås Overtime-Erfolg zum Auftakt auf dem Eis von Frölunda. Luleå-Trainer Thomas 'Bulan' Berglund nahm inmitten defensiver Probleme Mitte des zweiten Drittels seinen Torhüter vom Eis.

Frölunda schlug in Luleå eindrucksvoll zurück und dominierte das zweite Viertelfinalduell mit einem 7:0-Shutout. Das Spiel verlagerte sich nach einem ausgeglichenen Beginn entscheidend, wobei Frölunda nach dem ersten Drittel mit 2:0 und nach zwei Dritteln mit 4:0 führte. Luleå brachte in 40 Minuten nur neun Schüsse aufs Tor, während Frölunda allein im zweiten Drittel effizient 14 Torschüsse verwertete. Nach Spielende bestätigten Offizielle, dass es zwar einige Fehlentscheidungen gab, betonten jedoch, dass der Ausgang bereits zuvor durch Unterschiede in der Ausführung entschieden wurde. Luleå-Trainer Thomas 'Bulan' Berglund ersetzte Torhüter Matteus Ward nach dem 3:0-Treffer in der 34. Spielminute durch Joel Lassinantti, doch Lassinantti musste kurz nach seinem ersten siebenminütigen Playoff-Einsatz in dieser Serie ebenfalls hinter sich greifen. Frölundas erste Reihe um Max Friberg, Filip Cederqvist und Jacob Peterson orchestrierte die ersten vier Tore. Peterson assistierte Cederqvist, der Friberg zum Führungstreffer bediente. In Überzahl provozierte Peterson eine Strafe gegen Oskari Laaksonen, was zu Cederqvists zweitem Playoff-Tor nach einem Schuss von Henrik Tömmernes führte. Friberg erzielte sein zweites Tor zum 3:0, gefolgt von Cederqvists Beitrag zum 4:0-Hattrick. Im dritten Drittel sorgten Jere Innala, Theodor Niederbach und Arttu Ruotsalainen für den Endstand. Die Spannungen entluden sich in mehreren Auseinandersetzungen. Markus Nurmi geriet wiederholt aneinander und erhielt während einer Überzahl von Luleå eine Matchstrafe, nachdem Pontus Andreasson Frustration gezeigt hatte. Später erhielt Brendan Shinnimin eine Matchstrafe für einen Cross-Check ins Gesicht von Cederqvist während eines Bullys, was Cederqvist kurzzeitig aus dem Spiel nahm. Berglund kritisierte die Entscheidung gegen Nurmi mit den Worten: 'De har erkänt att de har gjort fel', und merkte an, dass die Schiedsrichter den Fehler zugaben, da Nurmi nicht als dritter Mann von der Bank eingegriffen habe. Zu Shinnimin fügte er hinzu: 'onödigt gjort.' Frölunda setzte nach dem Start im ersten Spiel weiterhin auf Tobias Normann im Tor, eine Wahl, die sich bezahlt machte. Die starke Unterstützung der mitgereisten Frölunda-Fans beflügelte die Auswärtsmannschaft. Spiel drei findet am Freitag erneut in Luleå statt.

Was die Leute sagen

Frölunda-Fans feierten den dominanten 7:0-Auswärtssieg im zweiten Spiel des SHL-Viertelfinals, womit die Serie nach der Overtime-Niederlage von Frölunda im ersten Spiel auf 1:1 ausgeglichen wurde. Beobachter bemerkten die Beschwerden der Luleå-Fans über die Schiedsrichterleistung, ungeachtet der starken Leistung von Frölunda nach einem anfänglich wackeligen Start. Neutrale Zusammenfassungen bestätigten das deutliche Endergebnis, bei dem Frölunda die Drittel jeweils mit 2:0, 2:0 und 3:0 gewann.

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