Die nationale Regierung hat für die Präsidentschaftswahlen am 31. Mai einen Sicherheitsplan mit mehr als 400.000 Einsatzkräften angekündigt.
Verteidigungsminister Pedro Sánchez stellte den Einsatz von 408.000 Beamten vor, um 13.489 Wahllokale sowie die 13 Präsidentschaftskandidaten und deren Familien zu schützen. Die Streitkräfte werden 43 % der Wahllokale abdecken, die Nationalpolizei die restlichen 57 %.
Sánchez unterstrich das institutionelle Engagement und erklärte: „Die Sicherheitskräfte werden alle Garantien bieten und das Notwendige tun, um die Demokratie zu schützen“. Er warnte zudem, dass „Gewalt bei Wahlen uns von der Demokratie entfernt und uns der Barbarei näher bringt“.
Für Informationen zu Angriffen wird eine Belohnung von bis zu 1.000 Millionen Pesos ausgesetzt. Die Transparenz-Hotline 157 bleibt aktiv, mit Belohnungen von bis zu 50 Millionen Pesos für Wahlstraftaten.
Der Generaldirektor der Nationalpolizei, William Rincón, merkte an, dass 67 Gemeinden mit hohem Risiko auf Grundlage einer Präventionskarte, die aus historischen Daten erstellt wurde, priorisiert werden.