Bürgermeister mehrerer Großstädte drückten ihre Unterstützung für die Sicherheitsvorschläge aus, die der gewählte Präsident Abelardo De La Espriella während des Regierungswechsels angekündigt hat.
Die Bürgermeister betonten die Notwendigkeit einer besseren Koordinierung zwischen der nationalen Regierung und den lokalen Verwaltungen, um Straftaten wie Erpressung und Mord zu bekämpfen. Carlos Fernando Galán aus Bogotá erklärte, das Land müsse seine Kriminalpolitik neu definieren und diejenigen bestrafen, die Gewaltverbrechen begehen. Federico Gutiérrez aus Medellín und Alejandro Eder aus Cali äußerten sich ebenfalls unterstützend zur Schaffung spezieller städtischer Sicherheitszonen. Eder begrüßte die Entscheidung, Koordinierung und konkrete Maßnahmen zum Schutz der Bürger zu etablieren. Der Bürgermeister von Pitalito, Yider Luna Joven, betonte, dass es ohne Sicherheit weder Tourismus noch Investitionen gebe. Er forderte eine umfassende Justizreform sowie die Stärkung der öffentlichen Sicherheitskräfte durch mehr Personal und Technologie.