Sechs Monate nach der Ermordung von Carlos Manzo: Grecia Quiroz verspricht Kampf für Gerechtigkeit

Am 1. Mai 2026, sechs Monate nach der Ermordung ihres Vorgängers und Ex-Ehemanns, des ehemaligen Bürgermeisters von Uruapan, Carlos Manzo, teilte die amtierende Bürgermeisterin Grecia Quiroz eine öffentliche Nachricht, in der sie das Ausbleiben der Gerechtigkeit beklagte und Rechenschaft versprach. Während der laufenden Ermittlungen gab es mehrere Festnahmen, darunter mutmaßliche Drahtzieher und Komplizen.

Carlos Manzo wurde am 1. November 2025 im historischen Zentrum von Uruapan während des Festival de las Velas ermordet. Quiroz, unterstützt durch Manzos Movimiento del Sombrero, übernahm das Bürgermeisteramt, um die Amtszeit 2024-2027 zu beenden.

Über ihren offiziellen Account schrieb Quiroz: „Heute ist leider noch KEINE GERECHTIGKEIT für deinen Tod geschehen, aber ich möchte, dass du weißt, dass ich bis zu meinem letzten Tag weiter dafür kämpfen werde, dass diejenigen, die zahlen müssen, dies auch tun.“

Der Fortschritt der Ermittlungen umfasst: Ende November 2025 wurden Jorge Armando 'El Licenciado' – der mutmaßliche Drahtzieher – und sieben von Manzos Sicherheitsbegleitern wegen schweren Mordes und unterlassener Hilfeleistung angeklagt. Im Januar 2026 wurden Yesenia 'N' (ehemalige Sekretärin von Quiroz und Manzo) sowie Samuel 'N' (ein mit dem CJNG in Verbindung gebrachter Beamter) festgenommen.

Bis März 2026 meldete die Staatsanwaltschaft von Michoacán insgesamt 23 Festnahmen, wobei eine Untersuchungslinie Manzos Sicherheitsverbindungen zur Armee betrifft. Staatsanwalt Carlos Torres Piña erwähnte mögliche Vorladungen für Nacho Campos, Leonel Godoy und Raúl Morón nach einer Beschwerde von Quiroz.

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