Die erste Woche des Prozesses zum Strangulationsmord an der 46-jährigen Annelie in Grythyttan 2024 – in dem ihr 56-jähriger Partner angeklagt ist, sie zu Hause getötet und die Leiche in ein Gewässer geworfen zu haben – brachte intensive Debatten, technische Details und starke Emotionen am Amtsgericht Örebro. Die Staatsanwaltschaft nennt mehrere Schuldindizien, die Verteidigung hält die Beweise für unzureichend.
Der Prozess um Annelies Mord nach Anklageerhebung durch Staatsanwältin Carolin Tengroth und Oberstaatsanwalt Anders Persson begann am Amtsgericht Örebro. Er zeichnete sich durch hitzige verbale Auseinandersetzungen und detaillierte technische Aspekte des Verbrechens aus. Die Anklage weist auf belastende Umstände für den angeklagten Partner hin, die Verteidigung argumentiert, die Beweise reichten nicht für eine Verurteilung. Emotionale Zeugenaussagen hoben die Tragödie des Falls hervor, das Verfahren setzt sich mit weiteren Zeugen und forensischen Untersuchungen fort.