Verwandter der mutmaßlichen Mörderin Vilma Andersson nennt sie «verrückt»

Ein Verwandter von Vilma Andersson, die verdächtigt wird, eine 25-jährige Frau in Rönninge ermordet und zerstückelt zu haben, beschreibt die Verdächtige als «verrückte Person» und erinnert sich an die Ängste der Familie nach ihren Verbrechen 2019. Polizei prüft Nachahmungstheorie im Zusammenhang mit anderen Mördern.

In der laufenden Untersuchung zum Mord an einer 25-jährigen Frau, die am 25./26. Dezember in der Nähe des Bahnhofs Rönninge verschwand, sitzt Vilma Andersson – früher bekannt als Robin – seit dem 30. Dezember in Untersuchungshaft. Andersson bestreitet die Tat, hat aber Leichenschändung zugegeben, nachdem sie mit Körperteilen erwischt wurde. Ein Verwandter, der gegenüber Expressen sprach, äußert tiefes Entsetzen: «Es ist eine verrückte Person, mit der man nicht im selben Raum sein will.» Die Familie isolierte sich nach Anderssons Verurteilung 2019 wegen versuchter Entführung eines 10-jährigen Mädchens auf Ekerö, für die sie zwei Jahre und vier Monate im Gefängnis absaß. Der Verwandte beschrieb den jungen Robin als blonden Überflieger mit Träumen von einer Karriere als Polizist oder Pilot – eine Fassade, die tiefere Probleme verbarg. «Man hatte das Gefühl, dass er etwas Schlimmeres tun würde», sagte er. Nach dem Urteil erhielt die Familie geschützte Identitäten und brach den Kontakt ab. Spätere Begegnungen hinterließen ein mulmiges Gefühl, einige Verwandte lehnten weitere Kontakte ab. Der Verwandte fragt, ob die Behörden mehr hätten tun können, merkt aber an, dass der Strafvollzug von Rückfallrisiken wusste. Aftonbladet berichtet, dass Andersson im Gefängnis über den Mörder Anders Eklund sprach und später den Namen «Vilma» annahm – der an ein zerstückeltes Opfer aus einem anderen Fall erinnert. Der ehemalige Mordermittler Bo Åström sieht darin einen Hinweis auf ein Nachahmermotiv, das die zufällige Opferwahl erklären könnte.

Verwandte Artikel

Crime scene illustration near Rönninge station in the Vilma Andersson suspected dismemberment murder case.
Bild generiert von KI

Vilma Andersson verdächtig des Zerstückelungsmords in Rönninge

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Eine 25-jährige Frau verschwand in der Nacht zum 26. Dezember in der Nähe des Bahnhofs Rönninge und wurde später zerstückelt gefunden. Die 26-jährige Vilma Andersson, die einen weiblichen Vornamen trägt, aber das rechtliche Geschlecht nicht geändert hat, wurde auf frischer Tat ertappt, als er Körperteile handhabte. Er bestreitet den Mord, gesteht aber schwere Leichenschändung.

In der laufenden Mordermittlung in Rönninge soll die Verdächtige Vilma Andersson am Samstag wie gewohnt zur Arbeit gegangen sein, Stunden nachdem sie eine 25-jährige Frau getötet haben soll. Andersson, 26, wurde am Abend verhaftet, als sie Körperteile handhabte, und später wegen Mordes und Leichenschändung angeklagt, wobei sie den Mord bestreitet.

Von KI berichtet

Vilma Andersson, 26, der Verdächtige im Rönninge-Zerstückelungsmord, gilt nach forensischer psychiatrischer Untersuchung als frei von schwerer psychischer Störung und geeignet für das Gefängnis. Mit antisozialer Persönlichkeitsstörung diagnostiziert, äußerte er Unzufriedenheit, da er psychiatrische Behandlung erhofft hatte.

Neue Erkenntnisse aus der Aftonbladet-Untersuchung deuten darauf hin, dass Alexandra Fossmo bereits tot war, als die Kinderfrau Sara Svensson sie 2004 erschoss. Staatsanwältin Elin Blank wird nun die Ermittlungen prüfen. Ehemaliger Knutby-Pastor Peter Gembäck begrüßt Gerechtigkeit für Svensson, fürchtet aber Fossmos Freispruch.

Von KI berichtet

Die Staatsanwaltschaft im Annelie-Mordprozess hat die ehemalige Partnerin des Verdächtigen als Überraschungszeugin mitten im Verfahren geladen. In der polizeilichen Vernehmung sagte sie, sie sei froh, nicht das Opfer zu sein.

Ein 15-jähriges Mädchen wurde am Freitag wegen des Verdachts auf Doppelmord festgenommen, nachdem es am Montag in Vårby bei Stockholm und am Mittwoch in Rosengård, Malmö, zu Schießereien gekommen war – Ereignisse, die mit organisierter Kriminalität in Verbindung stehen. Sie bestreitet die Vorwürfe. Die Expertin Camila Salazar Atías warnt davor, dass Mädchen als Täterinnen in kriminellen Netzwerken oft unter dem Radar bleiben, und verweist auf die steigende Zahl von Verurteilungen bei Teenager-Mädchen.

Von KI berichtet

Schwedens Chefankläger lehnt einen Neuanfang im berüchtigten Knutby-Mord von 2004 ab, trotz neuer Details aus einer Untersuchung. Forensiker Sonny Björk stellt die Entscheidung infrage und fordert ein Treffen, um unanalysierte Beweise vorzulegen. Obduktionsassistent Bo Ask unterstützt die Kritik, indem er bemerkt, dass kein Blut am Schusswunde war.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen