Im laufenden Suche nach einer 25-jährigen Frau, die seit kurz nach Mitternacht am 2. Weihnachtsfeiertag vermisst wird, errichtete die Polizei am Samstagabend neue Absperrungen nahe dem Uttran-See in Rönninge. Die Operation, die nun über einen Tag alt ist, wird mit vollen Ressourcen fortgesetzt, einschließlich Freiwilliger von SAR Schweden.
Die Frau wurde als vermisst gemeldet, nachdem ihr Telefon zuletzt um 1:30 Uhr am 26. Dezember am Pendlerbahnhof Rönninge verbunden war; Freunde fanden später ihre Gegenstände in einem nahegelegenen Graben. Eine große Polizeoperation begann an diesem Nachmittag mit Hubschraubern, Hundeflügen und Bodenteams.
Am Samstag, dem 27. Dezember, wurden die Bemühungen ausgeweitet und gipfelten in einer neuen 200x200-Meter-Absperrung nahe dem Uttran-See ab etwa 19 Uhr, abgesichert mit gelben Kegeln und Spurensicherern, die Ufer, Wälder und Gräben untersuchten. Die Absperrung wurde nach 22:15 Uhr aufgehoben. SAR Schweden stellte Suchkräfte, Drohnen und Quads zur Verfügung, unterstützt von lokalen Freiwilligen.
Polizeisprecher Mats Eriksson sagte: «Wir arbeiten dort schon eine Weile und führen Operationen an vielen Orten in Rönninge durch.» Keine Verdächtigen identifiziert; Bemühungen laufen ungebrochen weiter. Carina Skagerlind ergänzte: «Wir setzen die Suche mit ungeminderter Kraft fort.» Staatsanwälte sind involviert, Details jedoch begrenzt; Hinweise der Öffentlichkeit gesucht. Keine größeren Funde gemeldet; Straftat nicht ausgeschlossen.
Einheimische äußern Besorgnis: Ein Bewohner bemerkte: «Es ist beängstigend.» Linda, 35, sagte: «Es betrifft einen. Als Frau sollte man nachts nach Hause gehen können und sich sicher fühlen.» Die Suche wird intensiv fortgesetzt.