Partner wegen Mordes an Annelie Eriksson Nevborn in Grythyttan angeklagt

Ein 56-jähriger Mann wird angeklagt, seine Partnerin, die 46-jährige Annelie Eriksson Nevborn, im Dezember 2024 erdrosselt und ihre Leiche in einem See außerhalb von Grythyttan entsorgt zu haben. Die Leiche wurde im März 2025 gefunden, nachdem sie als vermisst gemeldet worden war. Die Staatsanwältin hält die Beweise für zwingend, das Motiv ist jedoch unklar.

Annelie Eriksson Nevborn, eine 46-jährige Mutter von zwei Kindern aus Grythyttan im Örebro-Kreis, wurde am 7. Dezember 2024 als vermisst gemeldet. Ihr Partner, ein 56-jähriger Mann, sah sie zuletzt lebend am 5. Dezember, als sie Weihnachtsessen mit Annelies Tochter zu Hause einnahmen. Die Tochter versuchte später, ihre Mutter anzurufen, erhielt aber keine Antwort. Laut Anklage erdrosselte der Mann Annelie irgendwann zwischen dem 5. und 6. Dezember. Er lud ihre Leiche, in eine Daunendecke gewickelt, in sein Auto und fuhr zu einem nahegelegenen See bei Norsbron, wo er sie entsorgte. Die Leiche wurde am 15. März 2025, 15 Kilometer vom Zuhause entfernt, gefunden und anhand von Tattoos mit «Gustav» und «Alice», den Namen ihrer Kinder, identifiziert. Der Mann bestreitet die Tat und behauptet, Annelie sei am 6. Dezember verschwunden, als er von der Arbeit zurückkehrte, und habe teuren Wein und ihren Pass mitgenommen. Mobilfunkdaten zeigen jedoch, dass er morgens am 6. Dezember zu Hause war, entgegen seiner Aussage, und in der Nacht wach war. Fasern von der Decke wurden im Kofferraum des Autos gefunden. «Ich habe nichts mit Annelies Verschwinden zu tun,» sagt er in der Vernehmung. Ein Verwandter äußert Verdacht: «Ich habe immer gedacht, es war er. Wie man sagt, täuscht der Schein.» Das Paar war seit einem halben Jahr zusammen, ohne bekannte Gewaltgeschichte des Mannes. Annelie plante angeblich, die Beziehung nach Weihnachten zu beenden, es ist jedoch unklar, ob er es wusste. Die Familie, einschließlich Bruder Andreas, hat lange auf Antworten gewartet. «Sie sollte noch nicht weg sein,» sagt er über die Trauer und hofft auf Abschluss durch den Prozess, der am 20. Januar 2026 am Örebro District Court beginnt. Staatsanwältin Carolin Tengroth betont die gründliche Untersuchung: «Die Polizei hat eine solide Ermittlung durchgeführt, die zeigt, dass der Partner die Letzte war, die die Frau lebend sah. Wir haben umfangreiche technische Beweise.» Der Mann wird auch wegen grober Leichenschändung angeklagt. Die Familie hofft, dass der Fall ähnliche Tragödien verhindern kann.

Verwandte Artikel

Police officers secure a crime scene in Västerås's Gryta area after a woman's stabbing death, with suspected honor-related motive.
Bild generiert von KI

Frau in Västerås ermordet mit vermutetem Ehrenmotiv

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Eine Frau in den 50ern wurde am Montagabend in Västerås im Stadtteil Gryta erstochen, ihr Sohn erlitt leichte Verletzungen. Ihr Ehemann wird des Mordes und versuchten Mordes verdächtigt, mit einem ehrenbezogenen Motiv nach Berichten. Vier Personen, darunter Familienmitglieder, wurden kurz nach dem Vorfall festgenommen.

Eine 46-jährige Frau namens Annelie wurde in ihrem Haus in Grythyttan erwürgt, und ihre Leiche wurde später in einem Gewässer versenkt. Die Staatsanwältin hat ihren 56-jährigen Partner des Mordes angeklagt. Die Leiche wurde in eine Daunendecke gewickelt gefunden.

Von KI berichtet

Die erste Woche des Prozesses zum Strangulationsmord an der 46-jährigen Annelie in Grythyttan 2024 – in dem ihr 56-jähriger Partner angeklagt ist, sie zu Hause getötet und die Leiche in ein Gewässer geworfen zu haben – brachte intensive Debatten, technische Details und starke Emotionen am Amtsgericht Örebro. Die Staatsanwaltschaft nennt mehrere Schuldindizien, die Verteidigung hält die Beweise für unzureichend.

In der laufenden Mordermittlung in Rönninge, bei der ein 26-Jähriger gestanden hat, eine seit 2. Weihnachtsfeiertag vermisste 25-jährige Frau getötet und zerstückelt zu haben, tauchen neue Details zur gewalttätigen Vorgeschichte des Verdächtigen auf. Kriminologe Leif GW Persson warnte 2020 vor hohem Rückfallrisiko nach der Verurteilung des damals 19-Jährigen wegen versuchter Kindermords und Kinderpornografie-Delikten.

Von KI berichtet

Ein Verwandter von Vilma Andersson, die verdächtigt wird, eine 25-jährige Frau in Rönninge ermordet und zerstückelt zu haben, beschreibt die Verdächtige als «verrückte Person» und erinnert sich an die Ängste der Familie nach ihren Verbrechen 2019. Polizei prüft Nachahmungstheorie im Zusammenhang mit anderen Mördern.

Ein Streit zwischen einem Paar in Malmö endete damit, dass der Mann die Frau angriff, indem er sie an den Haaren zog, woraufhin sie ihn mit einem messerähnlichen Gegenstand am Kopf erstach. Beide befinden sich in Gewahrsam, und der Mann wurde mit unklaren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei untersucht den Vorfall als Straftat in enger Beziehung.

Von KI berichtet

Ein Mädchen in den späten Teenagerjahren ist in Luleå an einer vermuteten Drogenüberdosis gestorben. Ein Mann in den Dreißigern wurde wegen grober Fahrlässigkeit mit Todesfolge und Drogenstraftaten verhaftet. Der Mann soll dem Mädchen Narkotika geliefert haben.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen