Indien und Bangladesch repatriieren 151 Fischer im maritimen Austausch

Indien und Bangladesch führten am Freitag einen koordinierten maritimen Austausch durch und repatriierten 151 Fischer sowie sieben Fischereifahrzeuge über die Internationale Seegrenze. Dazu gehörten 23 indische Fischer und zwei indische Fischerboote, die nach Indien zurückkehrten, sowie die Freilassung von 128 bangladeschischen Fischern und fünf Fahrzeugen, die wegen illegalen Fischfangs in Indiens ausschließlicher Wirtschaftszone festgehalten worden waren. Die Operation wurde vom indischen Außenministerium und der Küstenwache in Zusammenarbeit mit bangladeschischen Behörden beaufsichtigt.

Die maritime Zusammenarbeit zwischen Indien und Bangladesch wird gestärkt, um die Lebensgrundlagen der Fischergemeinschaften in der Bucht von Bengalen anzugehen. Der Austausch am Freitag an der Internationalen Seegrenze (IMBL) umfasste die indischen Küstenwache-Schiffe Samudra Paheredar und Vijaya, die mit den bangladeschischen Schiffen Kamaruzzaman und Sonar Bangla zusammentrafen. Die repatriierten indischen Fischer werden zum Hafen eskortiert und an die Landesverwaltungen übergeben, um Familienzusammenführungen zu ermöglichen. Ein Sprecher des Außenministeriums erklärte: „Der gegenseitige Austausch ist das Ergebnis intensiver diplomatischer Bemühungen unter Berücksichtigung der humanitären Belange der Fischergemeinschaften. Dies unterstreicht das gemeinsame Engagement beider Nationen für die Sicherheit der Fischer.“ Diese Operation hebt die laufenden Bemühungen hervor, gemeinsame Gewässer zu managen, in denen illegale Fischereivorfälle häufig sind, und fördert Sicherheit und Zusammenarbeit zwischen den Nachbarn.

Verwandte Artikel

South Korean and Japanese naval ministers shake hands at Yokosuka base, agreeing to resume joint search and rescue drills.
Bild generiert von KI

South Korea and Japan agree to resume naval search and rescue drills after nine years

Von KI berichtet Bild generiert von KI

South Korea and Japan agreed on January 30 to resume joint naval search and rescue exercises after nine years during a meeting at Japan's Yokosuka base. The decision aims to strengthen defense cooperation between the two nations. The ministers discussed expanding collaboration in areas like artificial intelligence and space.

Pakistan hat sieben festgenommene Inder, die während der Überschwemmungen 2023 versehentlich die Grenze überschritten haben, an die BSF in Attari übergeben und damit Monate bis Jahre Haft über die Grenze hinweg beendet. Der Austausch erfolgte am Übergang Attari-Wagah.

Von KI berichtet

Mitten im zunehmenden Gewalt in Bangladesch sorgen indische Migranten in Bihares Kishanganj tief besorgt um die Sicherheit ihrer Familien. Sie beten um Frieden, während sie Erinnerungen an ihre eigene Migration vor Jahrzehnten teilen. Die Grenzstadt, nur 23 km von Bangladesch entfernt, spürt die Spannung besonders stark.

The Kenya Navy has launched Operation Bahari Moja, a multinational initiative to counter piracy and drug trafficking in the Western Indian Ocean. Led by Major General Paul Otieno, the operation unites forces from Kenya, Seychelles, Mauritius, and Madagascar. It also provides training for junior officers under instruction.

Von KI berichtet

Parteiführer der National Citizen Party Hasnat Abdullah hat eine bittere Erklärung gegen Indien abgegeben und dessen Schießbefehl-Politik infrage gestellt. Dies geschieht vor den Wahlen inmitten anti-indischer Proteste in Dhaka. Indien äußerte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit seiner Mission in der bangladeschischen Hauptstadt.

Außenminister S. Jaishankar traf in Neu-Delhi seinen spanischen Amtskollegen José Manuel Albares, um die Zusammenarbeit im Handel, Verteidigung und Sicherheit zu besprechen. Sie betonten die Zusammenarbeit bei globalen Herausforderungen und Nulltoleranz gegenüber Terrorismus. Die Gespräche umfassten Fortschritte in den bilateralen Beziehungen in mehreren Sektoren.

Von KI berichtet

Ein Wanderarbeiter aus Westbengalen wurde im Distrikt Sambalpur in Odisha gelyncht, inmitten anfänglicher Verdachtsmomente bezüglich seiner bangladeschischen Herkunft. Die Polizei hat alle sechs Beschuldigten festgenommen und betont, dass der Mord nicht mit der Identität oder Nationalität des Opfers zusammenhängt, sondern aus einem Streit um Bidi entstanden ist. Der Vorfall beleuchtet die Spannungen, denen Wanderarbeiter in der Region ausgesetzt sind.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen