Jaishankar: Alles wird zur Waffe gemacht

Der indische Außenminister S. Jaishankar erklärte bei der Abschlussfeier des IIM Raipur, dass heutzutage alles instrumentalisiert, wenn nicht gar zur Waffe gemacht werde. Er nannte die Covid-Pandemie, globale Konflikte und den Klimawandel als die größten Herausforderungen des Jahrzehnts. Indien habe die jüngsten globalen Erschütterungen solide bewältigt.

Außenminister S. Jaishankar sprach am Samstag auf der 15. Abschlussfeier des Indian Institute of Management (IIM) Raipur und stellte fest, dass heute "alles instrumentalisiert, wenn nicht gar tatsächlich zur Waffe gemacht wird." Er identifizierte drei herausragende Herausforderungen des Jahrzehnts: die Covid-Pandemie, Konflikte und den Klimawandel. Jaishankar sagte: "Niemand kann die vielfältigen globalen Erschütterungen bestreiten, die unsere Widerstandsfähigkeit kürzlich auf die Probe gestellt haben, und Indien ist solide daraus hervorgegangen. Wir haben sowohl die innen- als auch die außenpolitischen Herausforderungen recht erfolgreich gemeistert." In Bezug auf Konflikte merkte er deren tiefgreifende Auswirkungen selbst auf weit entfernte Gesellschaften an, was von einer tiefen Globalisierung zeuge. Diese Bemerkung erhält vor dem Hintergrund von Indiens Betroffenheit durch den Krieg in Westasien und die drohende Energiekrise aufgrund der Schließung der Straße von Hormus eine besondere Bedeutung. Jaishankar betonte, dass der Aufbau robuster nationaler Fähigkeiten der effektivste Weg sei, um Risiken zu minimieren und Einfluss zu gewinnen, angesichts der Verschiebungen in der globalen Ordnung, der Technologie, der Energie und den militärischen Kapazitäten.

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