Vorsitzender des JPC verteidigt Plan für gleichzeitige Wahlen

Der Vorsitzende des gemeinsamen parlamentarischen Ausschusses für das Konzept „One Nation, One Election“ wies Bedenken zurück, dass die Abhaltung gleichzeitiger Wahlen die Wähler verwirren könnte.

P.P. Chaudhary, der BJP-Abgeordnete und Leiter des Ausschusses, sprach am 21. Mai 2026 nach einem dreitägigen Besuch in Gujarat mit Reportern. Er nannte Beispiele aus Delhi und Rajasthan, wo Wähler bei nationalen Wahlen und Landtagswahlen unterschiedliche Parteien unterstützten. Chaudhary erklärte, die Wähler verfügten über ein ausgeprägtes kritisches Denkvermögen und könnten nationale von lokalen Themen unterscheiden. Er fügte hinzu, dass getrennte Wahlen die Wirtschaft etwa 7 Lakh Crore ₹ an direkten Verlusten kosteten. Wirtschaftsverbände, darunter die CII, unterstützten den Vorschlag und forderten E-Voting-Optionen für Wanderarbeiter. Die Vizekanzlerin der Gujarat University, Neerja Gupta, stellte fest, dass häufige Wahlen akademische Kalender unterbrachen und die Kosten für internationale Studierende erhöhten. Der Kongress lehnte die Idee ab. Eine Delegation unter der Leitung des Kongresspräsidenten von Gujarat, Amit Chavda, argumentierte, dass gleichzeitige Wahlen dazu führen würden, dass nationale Narrative die Anliegen auf Landes- und lokaler Ebene dominierten.

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