President José Antonio Kast chairs a cabinet meeting at Cerro Castillo following ministerial changes.
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Kast leitet Kabinettssitzung nach erster Ministerumbildung

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Präsident José Antonio Kast leitete am Donnerstag im Cerro Castillo die vierte Kabinettssitzung seiner Regierung, nachdem am Dienstag im Zuge einer ministeriellen Anpassung zwei Minister abberufen worden waren.

Das Treffen diente dazu, die sogenannte zweite Phase der Regierung zu definieren, wobei der Rechenschaftsbericht vom 1. Juni den wichtigsten Meilenstein darstellt. Die Minister diskutierten ein neues Kommunikationskonzept, das einen anderen institutionellen Slogan als „Trabajando para usted“ sowie ein spezifisches Motto für die präsidiale Rede beinhalten wird: „Chile cuenta con todos“.

Der Biminister Claudio Alvarado, nun zuständig für Inneres und Segegob, festigte seine Rolle als Figur mit dem größten politischen Gewicht. Unterstaatssekretär Máximo Pavez gab sein Debüt bei den Stellungnahmen zur aktuellen Lage und erklärte, dass die Prioritäten der Regierung in den Bereichen Wiederaufbau, Sicherheit, Migration und Wirtschaftswachstum unverändert blieben.

Durch die Kabinettsumbildung am Dienstag wurden Trinidad Steinert aus dem Sicherheitsressort und Mara Sedini aus dem Segegob abberufen. Martín Arrau übernahm das Sicherheitsressort. Innerhalb der Regierungskoalition wird eingeschätzt, dass die UDI mit Alvarado und Pavez an Einfluss gewonnen hat, während Kast selbst und seine Berater beim ursprünglichen Design des Teams nachgeben mussten.

Was die Leute sagen

Die ersten Reaktionen auf X zur Kabinettssitzung nach der Umbildung konzentrieren sich auf die Risiken der Anpassung, Kasts Kommentare zur Dringlichkeit sowie die ministeriellen Veränderungen, wobei sowohl neutral berichtet als auch skeptische Ansichten zur Fragilität der Regierung geäußert werden.

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