Kenyanische Prominente und öffentliche Figuren haben verraten, wie sie Weihnachten in diesem Jahr feiern wollen, mit Schwerpunkt auf Familie und Dankbarkeit. Viele haben sich entschieden, Zeit mit Liebsten zu Hause oder im Dorf zu verbringen, statt üblicher Arbeitsverpflichtungen. Dies spiegelt eine Jahreszeit des Rückkehrens zu den Wurzeln und der Einbindung in die Gemeinschaft wider.
Für viele Kenianer ist Weihnachten eine Zeit der Erholung und Familienzusammenführung, und Prominente nehmen es persönlich an. Taifa Leo Dijitali sprach mit mehreren über ihre Pläne.
Sänger Bien mahnte Fans, Familie zu priorisieren, besonders in harten Zeiten. Er erinnerte sich an seine Kindheit: „Ich erinnere mich, Malako gesungen zu haben, ein Weihnachtslied, das oft in Kirchenwettbewerben genutzt wird. Als Kinder sangen wir und gewannen sogar Preise.“
Content-Creatorin Milly Chebby feiert zu Hause in Kiambu mit engen Freunden. Socialite Vera Sidika plant Zeit mit ihrer Familie, einschließlich Kindern, Mutter und Großmutter, sowie einen Besuch ihres Geburtsorts im Kakamega County. „Ich verbringe Zeit mit meiner Familie – meinen Kindern, Mutter und Großmutter“, sagte sie.
Journalist Willy M Tuva beginnt Weihnachten in der Kirche mit Dank, besucht dann Bedürftige über seine Mzazi Foundation und gesellt sich schließlich zur Familie. „Für mich fängt Weihnachten mit Kirche und Dankbarkeit an, gefolgt von Besuchen und Teilen mit den Benachteiligten durch meine Stiftung – Mzazi Foundation. Ich verbringe auch gute Zeit mit meiner Familie“, erläuterte er.
Content-Creator Kabi wa Jesus und Christine ‘Koku’ Lwanga feiern mit der Familie, Kabi bemerkte: „Wir haben einen Ausflugsplan mit Besuchen inklusive Kinder gewählt.“ Komiker Mulamwah betonte, dass Weihnachten um Menschen geht: „Ich nutze diese Saison, um Familie wieder zu verbinden und Verwandte sowie neue Leute in unseren Familien zu treffen.“
Gospel-Sänger Daddy Owen fährt ins Dorf zur Familie, nicht zur Arbeit. „Ich gehe ins Dorf, nicht um zu arbeiten, nicht um gesehen zu werden, sondern für die Familie“, sagte er und ergänzte: „Ich plane, jede Geschichte, jeden Namen, jede Erinnerung weiterzugeben, damit meine Kinder nicht von der Geschichte entfremdet aufwachsen.“ Bericht von Elizabeth Ngigi und Esther Intabo.