Kenia-Pass steigt auf Platz 68 im neuesten Henley-Index

Der kenianische Pass hat sich weltweit auf Platz 68 im Henley Passport Index 2026 hochgearbeitet, fünf Plätze besser als Platz 73 im Oktober 2025. Inhaber können nun 69 Destinationen ohne vorheriges Visum erreichen. Diese Verbesserung reiht Kenia unter die 10 stärksten Pässe Afrikas ein.

Der kenianische Pass kehrt auf die Weltbühne zurück und steigt im neuesten Henley Passport Index um fünf Plätze auf den 68. Platz weltweit. Dies markiert eine Kehrtwende nach Monaten des Rückgangs, als er im Oktober 2025 auf Platz 73 abrutschte, wobei Inhaber nur 70 Destinationen visafrei oder bei Ankunft erreichen konnten. Laut dem Ranking 2026 können Inhaber kenianischer Pässe nun in 69 Destinationen ohne vorheriges Visum reisen, was eine bescheidene, aber bedeutende Erholung der internationalen Mobilität nach einer langen Abschwungphase anzeigt. Der Henley Passport Index basiert auf exklusiven Daten der International Air Transport Association (IATA), der weltweit größten Reise-Datenbank, um 199 Pässe gegenüber 227 Destinationen zu bewerten. Monatlich aktualisiert, verfolgt der Index Echtzeit-Änderungen in Visapolitiken, neuen diplomatischen Beziehungen und sich wandelnden globalen Beziehungen und dient als verlässlicher Maßstab für die Reisefreiheit eines Landes. In den letzten zwei Jahrzehnten erlebte der kenianische Pass Höhen und Tiefen, mit einem Höhepunkt Mitte 50er im frühen 2000er-Jahren, bevor er 2021 ein historisches Tief von Platz 77 erreichte. Dieser Januar-Anstieg signalisiert einen Aufwärtstrend. Analysten führen den Anstieg teilweise auf weltweite Verschiebungen in der Mobilität zurück, bei denen geringfügige Anpassungen der Visaregeln anderer Nationen die Ranglisten umstellen und Kenias relative Position stärken können. In Afrika zählt Kenia nun zu den 10 stärksten Pässen des Kontinents, hinter Seychellen, Mauritius und Südafrika, aber vor vielen ostafrikanischen Nachbarn. Kenia erzielte perfekte 100 % im Henley Openness Index und empfängt Besucher aus allen Ländern ohne vorheriges Visum, schränkt jedoch Reisende aus Libyen und Somalia aus Sicherheitsgründen ein. Die Visumswaiver von Präsident Ruto basiert auf der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass der Turkana County die Wiege der Menschheit ist. Dennoch wird diese Offenheit nicht erwidert für Kenianer im Ausland. Viele Orte, insbesondere im europäischen Schengen-Raum, verlangen weiterhin Vorabvisa, was den realen Nutzen des Rankinganstiegs einschränkt. Die Regierung verfolgt Reformen zur Stärkung des Reisen- und Diplomatischen Profils Kenias, wie die Abschaffung der Electronic Travel Authorization (ETA) für die meisten afrikanischen Besucher und die Modernisierung der Einwanderungssysteme für regionale Einheit.

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