Der Kenya Forest Service (KFS) hat eine Stellungnahme veröffentlicht, in der er angesichts öffentlicher Bedenken im Internet erläutert, wie forstwirtschaftliche Materialien, einschließlich Holz und Baumstämmen, verwertet werden. Die Behörde erklärt, dass das Verfahren über eine offene Ausschreibung erfolgt, die auf registrierte Sägewerksbetreiber beschränkt ist.
Der Kenya Forest Service (KFS) veröffentlichte am Sonntag, den 26. April 2026, eine Stellungnahme, in der er auf Bedenken im Internet bezüglich der Entsorgung von forstwirtschaftlichen Materialien aus Plantagen einging.
Der KFS erklärte, dass diese Verwertungen über ein offenes Ausschreibungsverfahren erfolgen, das auf registrierte Sägewerksbetreiber beschränkt ist, um Rechenschaftspflicht und Fairness zu gewährleisten. „Der Kenya Forest Service hat die im Internet geäußerten Bedenken bezüglich der Verwertung von forstwirtschaftlichen Materialien, insbesondere aus forstwirtschaftlichen Plantagen, zur Kenntnis genommen“, teilte die Behörde mit.
„Der Service möchte klarstellen, dass die Verwertung aller forstwirtschaftlichen Materialien durch ein offenes Ausschreibungsverfahren erfolgt, das auf registrierte Sägewerksbetreiber beschränkt ist“, fügte sie hinzu. Das Verfahren entspricht der Verfassung, dem Gesetz über das öffentliche Beschaffungs- und Vermögensentsorgungsgesetz (Public Procurement and Asset Disposal Act) sowie dessen Vorschriften.
Die öffentliche Kontrolle in den sozialen Medien hat einen Mangel an Transparenz hervorgehoben, mit Behauptungen, dass nur wenige Firmen die Ausschreibungen erhalten. Der KFS beschrieb die Ausgabe von Ausschreibungen, die Einladung von interessierten Parteien zur Gebotsabgabe und die Vergabe basierend auf seinen Anforderungen.
Die Behörde betonte, dass das Gesetz Mechanismen zur Beilegung von Beschwerden vorsieht. „Das Gesetz sieht zudem etablierte Mechanismen zur Beilegung von Beschwerden vor. Jede Partei, die sich durch den Prozess benachteiligt fühlt, wird darauf hingewiesen, die festgelegten Verfahren zur Einreichung von Beschwerden zu befolgen“, erklärte der KFS und forderte unzufriedene Parteien auf, rechtliche Wege anstelle von öffentlichen Spekulationen zu nutzen.