Der Krieg in der Ukraine ist ins fünfte Jahr gegangen. In Kiew wird am vierten Jahrestag des Kriegsausbruchs der gefallenen Soldaten gedacht. Priester Maksym Schulha hat über 100 Beerdigungen durchgeführt und führt kein Notizbuch mehr, da die Zahl zu hoch geworden ist.
Der Ukraine-Krieg hat am 24. Februar 2022 begonnen und markiert nun den vierten Jahrestag. In Kiew gedenken die Menschen der Opfer des Konflikts, der ins fünfte Jahr gegangen ist.
Priester Maksym Schulha aus Kiew hat zahlreiche Soldaten beerdigt. Er führt kein Notizbuch mehr über die Begräbnisse, da es zu viele geworden sind – über 100 insgesamt. Diese Beerdigungen spiegeln die anhaltenden Verluste wider, ohne dass ein Ende absehbar ist.
Trotz der russischen Invasion hat Kremlchef Wladimir Putin den Widerstandsgeist der Ukrainer bislang nicht brechen können. Die Gedenkveranstaltungen in Kiew unterstreichen die anhaltende Solidarität und den Willen zur Verteidigung.