Limpopo-Premierministerin fordert bei Freedom-Day-Veranstaltung schnellere Dienstleistungen

Die Premierministerin von Limpopo, Dr. Phophi Ramathuba, hat während der Feierlichkeiten zum Freedom Day in Malamulele eine beschleunigte Erbringung öffentlicher Dienstleistungen gefordert. Die dortigen Bewohner äußerten anhaltende Bedenken hinsichtlich Wasserknappheit, schlechter Straßen sowie mangelnder Wohnungen und Kliniken. Ramathuba versprach sichtbare Veränderungen und lobte die Führung von Präsident Cyril Ramaphosa.

Die Premierministerin von Limpopo, Dr. Phophi Ramathuba, wandte sich bei den Feierlichkeiten zum Freedom Day in der Region Malamulele an die Bewohner und betonte, dass echte Demokratie greifbare Dienstleistungen erfordere. Sie erklärte, ihre Regierung werde sichtbare Veränderungen als Reaktion auf lokale Beschwerden priorisieren.

Die Bewohner wiesen auf anhaltende Probleme hin, darunter eine unzureichende Wasserversorgung, baufällige Straßen sowie den Bedarf an RDP-Wohnungen und Kliniken. Ein Bewohner sagte: „Wir haben Herausforderungen bei der Wasserversorgung, und das besteht schon, solange ich denken kann. Wir bitten die Regierung einzugreifen, denn selbst unsere Straßen sind baufällig... Wir brauchen RDP-Wohnungen und wir brauchen auch Kliniken, weil wir weite Strecken zurücklegen müssen, um sie zu erreichen.“

Ramathuba lobte Präsident Cyril Ramaphosa für die Einsetzung der Madlanga-Kommission zur Untersuchung von Korruption in der Justiz und bei den Strafverfolgungsbehörden. In ihrer Rede bemerkte sie: „Wir hätten nicht gewusst, wie verrottet die südafrikanische Polizei ist... Es war eine besonnene Entscheidung, die Madlanga-Kommission einzusetzen, jetzt hören wir schockierende und beängstigende Dinge.“

Sie verpflichtete sich zudem zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt.

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