Mpumalanga begeht den Tag der Freiheit inmitten von Sorgen um die öffentliche Daseinsvorsorge

Hunderte Einwohner in Mpumalanga begingen den 32. Tag der Freiheit in Phola bei White River und machten dabei auf anhaltende Engpässe bei der Wasser- und Stromversorgung aufmerksam. Lokale Behörden räumten diese Herausforderungen bei der Daseinsvorsorge ein, während sich das Land auf die Kommunalwahlen vorbereitet.

Hunderte versammelten sich am 27. April in Phola, nahe White River in Mpumalanga, um den 32. Tag der Freiheit Südafrikas zu feiern. Neben den Feierlichkeiten wurden am Veranstaltungsort auch staatliche Dienstleistungen angeboten.

Die Einwohner äußerten ihre langjährigen Beschwerden über die Grundversorgung. Ein Anwohner sagte: „Wo wir wohnen, haben wir seit fünf Monaten keinen Strom mehr. Wir leiden unter dem Stromausfall, wir haben auch kein Wasser und haben bei allem zu kämpfen. Niemand hilft uns bei irgendetwas. Wir leiden sehr, weil wir Wasser aus Brunnen holen müssen. Es ist keineswegs alles in Ordnung.“ Ein anderer merkte einige Fortschritte an und erklärte: „Wo ich herkomme, haben wir jetzt Bürgersteige, aber wir kämpfen immer noch mit der Wasserversorgung, aber wir machen Fortschritte.“

Der Provinzkommissar der Kommission für den öffentlichen Dienst, Bheki Zulu, war anwesend und verwies auf staatliche Erfolge sowie auf Hürden. „Wir haben gesehen, dass unsere Regierung viel getan hat, aber wir sind auch auf Herausforderungen bei der Daseinsvorsorge gestoßen. Wir erleben Probleme mit Korruption und Menschen, die staatliche Gelder plündern, welche eigentlich dazu dienen sollten, die Lücken zu schließen und die Erwartungen der Menschen zu erfüllen“, sagte Zulu.

Premierminister Mandla Ndlovu stand im Austausch mit den Gemeinden und erkannte die Notwendigkeit für eine bessere Versorgung an. „Wir waren im Dialog mit Mitgliedern unserer Gemeinden, die uns sagen, dass sie sich weiterhin eine bessere Daseinsvorsorge wünschen. Sie wissen, dass unsere Regierung noch viel zu tun hat“, erklärte Ndlovu. Er forderte die Einwohner dazu auf, sich für die kommenden Kommunalwahlen registrieren zu lassen und abzustimmen, und erwähnte, dass er wegen der Vorwürfe gegen die suspendierte Provinzkommissarin Smakaleng Manamela an Präsident Cyril Ramaphosa geschrieben habe.

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