Regierung stellt klar: Keine Störung bei den Feierlichkeiten zum Freedom Day

Die südafrikanische Regierung hat Berichte über Störungen bei den nationalen Feierlichkeiten zum Freedom Day in Bloemfontein zurückgewiesen und erklärt, dass das kurze Annähern einer Einzelperson an die Bühne zu keinem Zeitpunkt eine Bedrohung darstellte. Der Vorfall ereignete sich nach dem offiziellen Programm während einer kulturellen Darbietung. Das Sicherheitspersonal reagierte umgehend, und Präsident Cyril Ramaphosa begrüßte die enthusiastische Person später persönlich.

Das Government Communication and Information System (GCIS) veröffentlichte eine Stellungnahme, um irreführende Berichte über einen Vorfall im Dr. Rantlai Molemela Stadium in Bloemfontein richtigzustellen.

Dem GCIS zufolge war das offizielle Programm zum Freedom Day bereits beendet und der Ablauf zu einer kulturellen Darbietung übergegangen, bei der ein Künstler das Publikum unterhielt. Präsident Cyril Ramaphosa und Würdenträger, darunter der Minister für Sport, Kunst und Kultur Gayton McKenzie, befanden sich auf der Bühne und verfolgten den Auftritt. Mitglieder der Öffentlichkeit, darunter viele Kinder, warteten in der Nähe geordnet darauf, den Präsidenten zu begrüßen.

Eine begeisterte Person näherte sich daraufhin der Bühne, um Ramaphosa und McKenzie zu begrüßen. Sicherheitspersonal hielt die Person gemäß den Standardprotokollen umgehend zurück. Das GCIS bestätigte, dass von der Person zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko ausging und sie lediglich aus Enthusiasmus handelte, ohne die Absicht, jemandem zu schaden.

Im Anschluss an den kurzen Zwischenfall setzte Ramaphosa den Austausch mit der Öffentlichkeit außerhalb der Bühne fort, unter anderem mit der besagten Person, die ihre Freude über das Treffen zum Ausdruck brachte. Die Regierung betonte, dass das offizielle Programm zu keinem Zeitpunkt unterbrochen wurde.

Die Stellungnahme forderte die Öffentlichkeit und die Medien dazu auf, verifizierte Informationen zu nutzen und die Verbreitung unbestätigter Berichte zu vermeiden, die unnötige Beunruhigung stiften könnten.

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