AgriSA hat die Erklärung von Präsident Cyril Ramaphosa des laufenden Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche als nationale Katastrophe während der Rede über den Stand der Nation begrüßt. Die Organisation sieht dies als Anerkennung der schweren Biosicherheitsbedrohung für Südafrikas Viehsektor. Sie hebt auch die wirtschaftlichen, auf Lebensmittelsicherheit und Handel bezogenen Auswirkungen des Ausbruchs hervor.
In seiner Rede über den Stand der Nation hat Präsident Cyril Ramaphosa die Erklärung des laufenden Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche (FMD) zu einer nationalen Katastrophe angekündigt. AgriSA, eine maßgebliche Agrarorganisation, hat diesen Schritt unterstützt und erklärt, dass er die Ernsthaftigkeit der Biosicherheits-Herausforderung für die Viehbranche des Landes unterstreicht. nnDie Erklärung erkennt nach Ansicht von AgriSA auch die umfassenderen Folgen an, einschließlich der Auswirkungen auf Wirtschaft, Lebensmittelsicherheit und internationalen Handel. CEO Johann Kotzé betonte die Notwendigkeit eines umfangreichen Supports bei der Handhabung der Impfungen, um den Ausbruch effektiv zu bekämpfen. nnKotzé erläuterte die damit verbundenen Komplexitäten: „Es gibt keine Chance, dass wir (den Impfstoff) speziell für die Ausbrüche herstellen könnten, die wir haben. Wir müssen das Problem so lösen, wie es ist, und dafür brauchen wir Impfstoffe von außen, die nach Südafrika kommen. Es muss zentralisiert werden, allein um denselben Rahmen in allen Provinzen zu gewährleisten, und als Nächstes müssen private Tierärzte und Privatpersonen hinzugezogen werden, um bei den Ausbrüchen zu helfen und bei den Impfungen zu unterstützen.“ nnDiese Ankündigung erfolgt inmitten anhaltender Bemühungen, der FMD-Bedrohung beizukommen, die Konsequenzen für Südafrikas Agrarsektor hat.