Die Provinz Free State in Südafrika hat 45 neue Fälle von Maul- und Klauenseuche gemeldet, wodurch die Gesamtzahl auf 194 steigt. Ausbrüche wurden in Gebieten wie Heilbron, Deneysville und Sasolburg bestätigt. Strenge Bewegungsbeschränkungen und Quarantänen werden weiterhin in der gesamten Region durchgesetzt.
Das Department of Agriculture and Rural Development hat mitgeteilt, dass das Free State 45 weitere Fälle von Maul- und Klauenseuche verzeichnet hat, wodurch die Gesamtzahl in der Provinz auf 194 gestiegen ist. Diese Ausbrüche wurden in mehreren Orten wie Heilbron, Deneysville und Sasolburg bestätigt, was die anhaltende Ausbreitung im Viehsektor unterstreicht. nnUm weitere Übertragungen einzudämmen, haben die Behörden strenge Bewegungsbeschränkungen und Quarantänen in der gesamten Provinz aufrechterhalten. Landwirte wurden gewarnt, dass der Transport von Tieren aus Quarantänegebieten ohne ordnungsgemäße Dokumentation eine Straftat darstellt, was die Ernsthaftigkeit der Einhaltung betont. nnDiese Entwicklung folgt auf breitere nationale Bemühungen zur Bekämpfung der Krankheit. Im November des Vorjahres sprach die Agricultural Business Chamber ihr Unterstützung für die Impfung des gesamten nationalen Rinderbestands aus, wies jedoch auf die enormen Herausforderungen einer solch groß angelegten Initiative hin. Landwirtschaftsminister John Steenhuisen hat Pläne skizziert, ab Anfang dieses Jahres Millionen von Impfdosen zu verabreichen, wobei die am stärksten betroffenen Provinzen wie das Free State priorisiert werden. nnDie Impfkampagne zielt darauf ab, die Agrarwirtschaft zu schützen, die stark vom Rinderzucht abhängt. Obwohl die Einführung Erleichterung verspricht, räumen Experten ein, dass logistische Hürden die vollständige Umsetzung verzögern könnten. Die Lage bleibt dynamisch, fortlaufende Überwachung ist unerlässlich, um breitere Auswirkungen auf Handel und Lebensmittelsicherheit zu verhindern.