Südafrika startet lokal produzierten Impfstoff gegen Maul- und Klauenseuche

Landwirtschaftsminister John Steenhuisen hat den Start eines lokal produzierten Impfstoffs gegen Maul- und Klauenseuche angekündigt, entwickelt vom Agricultural Research Council. Dieser Impfstoff zielt auf die Stämme SAT 1, SAT 2 und SAT 3 ab und ergänzt Importe aus anderen Ländern als Teil einer nationalen Strategie.

Südafrikas Landwirtschaftsminister John Steenhuisen hat einen bedeutenden Fortschritt im Kampf des Landes gegen Maul- und Klauenseuche (FMD) hervorgehoben mit der Einführung eines inländisch entwickelten Impfstoffs. Entwickelt vom Agricultural Research Council (ARC), zielt dieser Impfstoff auf die in der Region vorherrschenden Stämme SAT 1, SAT 2 und SAT 3 ab. Er wird in ein umfassendes Krankheitsbekämpfungsprogramm integriert, das Impfstoffe aus der Türkei, Argentinien und Botswana umfasst. Der nationale Impfplan zielt darauf ab, innerhalb der nächsten 12 Monate 80 % der gezielten Viehherden zu impfen, um die Ausbreitung der Krankheit in betroffenen Gebieten einzudämmen. Diese Maßnahme soll den Schutz des Viehs stärken, die Biosicherheitsmaßnahmen landesweit verbessern und langfristig die Abhängigkeit von ausländischen Lieferungen verringern. Steenhuisen betonte die Bedeutung dieser Entwicklung bei der Ankündigung. „Zum ersten Mal seit 20 Jahren hat Südafrika seinen eigenen Impfstoff gegen Maul- und Klauenseuche produziert. Er deckt die Stämme SAT 1, 2 und 3 hier ab. Dies ist ein Meilenstein in unserem Kampf gegen die Maul- und Klauenseuche in Südafrika, und ich bin sehr stolz auf die Arbeit des ARC und anderer bei der Entwicklung dieses Impfstoffs“, erklärte er. Er fügte hinzu, dass er die kürzlich vorgestellte Strategie zur Impfung der nationalen Herde unterstützen werde. Neben dem Impfstoffstart enthüllte Steenhuisen einen 10-Jahres-Plan, um FMD-Ausbrüche effektiver zu bekämpfen. Diese Initiative unterstreicht die Rolle lokaler Innovationen beim Schutz des Agrarsektors und der gesamten Wirtschaft vor potenziellen Störungen durch die Krankheit.

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