Der Kongress der traditionellen Führer Südafrikas (CONTRALESA) erklärt, dass die Feierlichkeiten zum Tag der Menschenrechte nicht von Politikern für leere Versprechungen genutzt werden sollten. Präsident Kgosi Mathupa Mokoena betonte, dass der Tag als Erinnerung an die Brutalität der Apartheid-Ära gegen unbewaffnete Zivilisten diene.
Am 21. März 2026 forderte CONTRALESA-Präsident Kgosi Mathupa Mokoena, dass sich der Tag der Menschenrechte auf echte Verbesserungen statt auf politische Rhetorik konzentrieren solle. Er beschrieb das Gedenken als Erinnerung an die Brutalität des Apartheid-Regimes, bei der unschuldige und unbewaffnete Menschen von Sicherheitskräften erschossen wurden. Mokoena erklärte, dass eine wahre Feier stattfinden würde, wenn die Südafrikaner Zugang zu sauberem Wasser, unterbrechungsfreier Stromversorgung und dauerhaften Arbeitsplätzen hätten. Er forderte die Regierung auf, Entschädigungen für die betroffenen Familien sicherzustellen. 'CONTRALESA hätte es bevorzugt, wenn dieser Tag gefeiert würde, während unsere Bevölkerung Zugang zu sauberem Wasser, unterbrechungsfreiem Strom und zudem dauerhaften Arbeitsplätzen hat. Dieser Tag darf nicht von Politikern genutzt werden, um leere Versprechungen zu machen. Wir rufen die Regierung dazu auf, sicherzustellen, dass alle betroffenen Familien Entschädigungen erhalten. Auf diese Weise wäre dies eine echte Feier unseres Tages der Menschenrechte', sagte Mokoena. Die Erklärung erfolgt inmitten der nationalen Gedenkfeiern an diesem Tag, an denen sich auch das Parlament beteiligte, um über die Werte Würde, Gleichheit und Freiheit zu reflektieren.