Andries Nel betont Diskrepanz zwischen Verfassungsversprechen und gelebter Realität

Der stellvertretende Minister für Justiz und verfassungsrechtliche Entwicklung, Andries Nel, sprach am Freitagabend bei einer Podiumsdiskussion in Pretoria über die Kluft zwischen der südafrikanischen Verfassung und dem Alltag. Die Veranstaltung markierte den 30. Jahrestag der formellen Verabschiedung der Verfassung im Jahr 1996.

Die Podiumsdiskussion fand in Pretoria statt, um an die Annahme des Dokuments durch die verfassunggebende Versammlung am 8. Mai 1996 zu erinnern. Es trat am 4. Februar 1997 in Kraft. Nel sagte, die Verfassung diene als mehr als nur ein rechtlicher Rahmen. Sie bilde das Fundament einer Demokratie, die auf Menschenwürde, Gleichheit und Freiheit beruhe. „Der Fehler liegt jedoch nicht bei der Verfassung; die Verfassung ist unser nationaler Konsens, sie formuliert die Vision davon, wer wir sein wollen“, erklärte Nel. Er fügte hinzu, dass jedes Scheitern bei der Verwirklichung dieser Vision bei den Menschen selbst liege. Nel wies zudem auf Bedrohungen der nationalen Souveränität durch mächtige Nationen hin, deren Führungskräfte die Werte der Verfassung und demokratische Institutionen wie die Gerichte ablehnen.

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