Lindlöven verlor das zweite Finalspiel der Hockeyettan Norra auswärts mit 2:5 gegen Hudiksvall und liegt nun in der Serie mit 0:2 zurück. Kapitän Oliver Arle Östergren sieht dennoch positive Aspekte. Die Situation ähnelt dem Halbfinale gegen Boden, in dem Lindlöven ein Comeback schaffte.
Lindlöven befindet sich nach der 2:5-Niederlage (1:3, 0:1, 1:1) am Dienstagabend auswärts bei Hudiksvall in der Finalserie der Hockeyettan Norra in einer schwierigen Lage. Hudiksvall führt nun mit 2:0 in der Serie und benötigt nur noch einen Sieg, um in das Hockeyettan-Finale einzuziehen. Kapitän Oliver Arle Östergren zeigte sich nach dem Spiel kämpferisch. „Natürlich ist es bitter zu verlieren. Aber jetzt haben wir zumindest etwas, worauf wir aufbauen können“, sagte er gegenüber Nerikes Allehanda. Trotz des Rückstands betonte er das Potenzial der Mannschaft. Die Situation erinnert an das Halbfinale gegen Boden. Auch damals steckte Lindlöven in einer ähnlichen misslichen Lage, schaffte es aber mit drei Siegen in Folge, die Serie zu drehen. Lindlöven zeigte eine Leistungssteigerung im Vergleich zum ersten Spiel, reichte jedoch am Ende nicht aus.