Neue Daten zeigen, dass in diesem Jahr in den USA lediglich sieben PlayStation-Spiele mehr als 100.000 Mal als physische Version verkauft wurden. Die Zahlen spiegeln die Trends in einem der größten Märkte der Branche wider.
Der Analyst Mat Piscatella von Circana teilte Details aus dem Retail Tracking Service des Unternehmens mit. In der Woche bis zum 11. Juli übertrafen in den USA nur zwei PlayStation-Spiele die Marke von 10.000 physischen Verkäufen. Seit Jahresbeginn beläuft sich die Gesamtzahl auf sieben Titel mit mehr als 100.000 Einheiten. Die Daten folgen auf Sonys Ankündigung, die Produktion physischer Datenträger im Januar 2028 einzustellen. In Online-Kommentaren wurde das Unternehmen und die Entwickler kritisiert, unter anderem im Zusammenhang mit dem Trailer zu Insomniacs Wolverine. Sony zeigt keinerlei Anzeichen, seine Strategie zu ändern. Die Europäische Union und andere Institutionen haben keine Befugnis, in die Formatentscheidungen des Unternehmens einzugreifen.