Dwi Sasetyaningtyas, bekannt als Tyas und LPDP-Absolventin, löste Kontroverse aus, indem sie erklärte, ihre Kinder seien britischer Staatsbürger geworden. LPDP bedauerte ihre Äußerungen und hielt sie für nicht repräsentativ für die Werte der Institution. Tyas entschuldigte sich inzwischen für ihre unglückliche Wortwahl, die aus persönlicher Frustration resultierte.
Die Kontroverse begann mit Tyas’ Instagram-Post am 21. Februar 2026, in dem sie schrieb: „Genug, nur ich bin WNI, nicht meine Kinder.“ Die Aussage zog öffentliche Kritik nach sich, weil sie die indonesische nationale Identität scheinbar herabsetzte, zumal Tyas und ihr Ehemann Absolventen des staatlich finanzierten Indonesia Endowment Fund for Education (LPDP) sind. ننشرة LPDP am selben Tag eine offizielle Stellungnahme ab: „LPDP bedauert die Polemik in den Sozialen Medien, die durch das Handeln einer Absolventin, Frau DS, ausgelöst wurde. Solche Handlungen spiegeln nicht die Integrität, Ethik und Professionalität wider, die LPDP allen Stipendiaten vermittelt.“ Die Behörde wiederholte die Pflichten der Absolventen: doppelte Studiendauer plus ein Jahr. Für Tyas, die ihren Master am 31. August 2017 in über zwei Jahren abschloss, bedeutete dies fünf Jahre Beiträge in Indonesien, die sie erfüllt hat. LPDP hat daher keine rechtlichen Bindungen mehr an sie. LPDP plant, mit Tyas zu sprechen, um sie zu einem klügeren Umgang mit Sozialen Medien anzuhalten. Hinsichtlich ihres Ehemanns führt LPDP eine interne Prüfung durch; bei Nichterfüllung der Pflichten folgen Klärung und Maßnahmen gemäß Vorschriften. Tyas entschuldigte sich auf Instagram @sasetyaningtyas und erklärte: „Die Aussage entstand vollständig aus meiner persönlichen Enttäuschung, Erschöpfung und Frustration als indonesische Staatsbürgerin gegenüber verschiedenen Bedingungen, die ich erlebt habe.“ Sie bedauerte die Auswirkungen und versprach mehr Vorsicht in der öffentlichen Kommunikation.