Ein Erdbeben der Stärke 5,6 ereignete sich am Montag, den 4. Mai 2026, um 09:19 Uhr mit dem Epizentrum 14 km nordwestlich von Pinotepa Nacional, Oaxaca. Der seismische Alarm ertönte über Lautsprecher in Mexiko-Stadt und löste Evakuierungen aus, wurde jedoch auf Mobiltelefonen aufgrund von Wartungsarbeiten nicht aktiviert. Die Behörden bestätigten, dass keine Schäden oder Opfer gemeldet wurden.
Der Nationale Seismologische Dienst (SSN) registrierte das Beben der Stärke 5,6 am 4. Mai 2026 um 09:19 Uhr mit dem Epizentrum 14 km nordwestlich von Pinotepa Nacional, Oaxaca, in einer Tiefe von 10 km und auf Breitengrad 16,44. Das Erdbeben war in Mexiko-Stadt und den südlichen Regionen zu spüren, zwei Tage vor der für den 6. Mai um 13:00 Uhr geplanten ersten nationalen Übung.
In CDMX führte der seismische Alarm zu Evakuierungen aus Wohnungen, Büros und öffentlichen Gebäuden. Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte: „Die Koordinatorin für Zivilschutz informiert mich, dass bisher keine Schäden oder Opfer durch das Beben gemeldet wurden“. Myriam Urzúa, Leiterin des Zivilschutzes der Hauptstadt, sagte nach ersten Inspektionen: „Wir haben keinerlei Beeinträchtigungen“. Die Regierungschefin von Mexiko-Stadt, Clara Brugada, bestätigte die Protokolle mit Behörden wie Regierung, öffentlicher Sicherheit, Zivilschutz und C5.
Das Marinestaatssekretariat schloss ein Tsunami-Risiko aus. Viele Nutzer berichteten jedoch, dass auf ihren Handys kein Alarm ausgelöst wurde. Die Agentur für digitale Transformation und Telekommunikation (ATDT) erklärte: „Die Plattform für die Alarmierung auf Mobiltelefonen befand sich in einer schnellen Wartung zur Vorbereitung auf die erste nationale Übung 2026“.
Nutzer sozialer Medien kritisierten den Ausfall: „Ein System mit hoher Kritikalität darf niemals versagen! Und sie geben an, die Agentur für digitale Transformation zu sein!“. Das Sicherheitskabinett steht mit staatlichen und lokalen Behörden für vorläufige Bewertungen in Kontakt.