Die Regierung von Mexiko-Stadt hat das hypothetische Szenario für die nationale Katastrophenschutzübung 2026 am Monument der Revolution vorgestellt. Die für den 6. Mai geplante Übung wird die Reaktion auf ein simuliertes Erdbeben bewerten. Regierungschefin Clara Brugada betonte, wie wichtig es sei, die Kapazitäten der Stadt zu messen.
Die nationale Katastrophenschutzübung 2026 findet am 6. Mai in Mexiko-Stadt statt und endet um 13:00 Uhr. Das Sekretariat für integriertes Risikomanagement und Katastrophenschutz unter der Leitung von Myriam Urzúa fordert dazu auf, Gebäude bis zum Abend des 5. Mai unter simulacronacional.sspc.gob.mx/simulacromayo2026 zu registrieren.
Das hypothetische Szenario findet am Monument der Revolution statt, konkret auf der Avenida de la República in Verbindung mit dem Paseo de la Reforma. Clara Brugada erklärte: „Wir werden die Kapazität der Stadt angesichts eines Ereignisses bewerten. Reaktionsfähigkeit, Informationsinstrumente für die Bürger und Mechanismen zur schnellen Überprüfung im Notfall.“
Zu den Zielen gehören die Bewertung des territorialen Einsatzes in 72 Koordinationsstellen und 1.017 Quadranten, die Überprüfung der Notfallkapazitäten und die Aktivierung des Notfallkomitees. Der Zeitplan beginnt um 11:00 Uhr mit dem Erdbebenalarm, gefolgt von internen Protokollen, einer ersten Schadensbewertung durch Condor-Überflüge und C5-Kameras sowie der Mobilisierung des Notfallkomitees bis 13:00 Uhr.