Mexican Security Minister Omar García Harfuch meets FIFA officials to review 2026 World Cup security and hotel plans in Mexico City conference room.
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Mexiko trifft FIFA zur Sicherheit der WM 2026, klärt Hotelreservierungen

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Mexikanische Beamte unter Leitung des Sicherheitsministers Omar García Harfuch trafen am 4. März 2026 FIFA-Vertreter, um Sicherheitsprotokolle für die WM 2026 vor dem Hintergrund jüngster Gewaltbedenken zu prüfen. Die Regierung wies FIFA-Hotelstornierungen zurück und führte Änderungen auf Routineverfahren zurück, während die Vorbereitungen für 13 Spiele und bis zu 5 Millionen Besucher voranschreiten.

Am 4. März 2026 versammelte sich das mexikanische Sicherheitskabinett mit FIFA-Vertretern im Hauptquartier des Sicherheitsministeriums in Mexiko-Stadt, um Geheimdienstprotokolle, Präventionsmaßnahmen und operative Einsätze für die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft der Männer 2026 zu erörtern, die gemeinsam mit den Vereinigten Staaten und Kanada ausgetragen wird. Das Treffen, das von Präsidentin Claudia Sheinbaum geleitet wurde, umfasste zentrale Figuren wie Sicherheitsminister Omar García Harfuch, Innenministerin Rosa Icela Rodríguez Velázquez, Verteidigungsminister Ricardo Trevilla, Außenminister Juan Ramón de la Fuente, WM-Koordinatorin Gabriela Cuevas und FIFA-Turnierchef Jurgen Mainka. Weitere Teilnehmer waren Admiral Raymundo Pedro Morales Ángeles von der Marineständ Sekretariat sowie Unterstaatssekretär Roberto Velasco. Mexiko wird 13 Spiele in Mexiko-Stadt (Estadio Azteca), Guadalajara und Monterrey ausrichten, darunter das Eröffnungsspiel am 11. Juni (Mexiko gegen Südafrika) und Uruguay gegen Spanien am 26. Juni in Guadalajara. Die Behörden erwarten während der fünfwöchigen Veranstaltung bis zu 5 Millionen Besucher. Die Gespräche widmeten sich Sicherheitsgarantien nach jüngsten Kartellgewalt in Jalisco im Anschluss an die Operation zur Tötung von Nemesio Oseguera 'El Mencho'. Sheinbaum versicherte am 24. Februar, es bestehe 'kein Risiko' für Touristen oder Spiele, einschließlich in Guadalajara. FIFA-Präsident Gianni Infantino bekundete 'volles Vertrauen' in die mexikanischen Behörden und lobte das Land als Fußballmacht. Am 5. März wies Cuevas Berichte des Hotelverbands Mexiko-Stadt über die Stornierung von 800 von 2000 reservierten Zimmern (40 %) durch die FIFA zurück und klärte, dass die Reservierungen nach Ablauf einer zweijährigen Frist als Standardverfahren 'freigegeben' wurden. Sie hob Rekordtourismuswerte, hohe Nachfrage nach mexikanischen Spielen und drängte zu frühen Buchungen. Das Sicherheitsministerium betonte die interinstitutionelle Koordination, vereinfachte Visa- und Einwanderungsverfahren. Die FIFA würdigte die Sicherheitsmaßnahmen an den Spielorten. Weitere Vorbereitungen umfassen das Festival 'México Vibra' am 9. und 10. Juni im Auditorio Nacional sowie den Antrag der Mexicana de Aviación auf Genehmigungen für Charterflüge zu US-Austragungsorten. Mexiko, das zum dritten Mal Gastgeber ist, bekräftigte sein Engagement für ein reibungsloses Turnier.

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X zur Sicherheitsbesprechung Mexikos mit der FIFA für die WM 2026 sind polarisiert. Kritiker, darunter Oppositionsvertreter, äußern starkes Misstrauen gegenüber den Sicherheitsgarantien inmitten jüngster Gewalt und prognostizieren, dass die FIFA Mexiko die Ausrichtungsrechte entziehen könnte; sie geben der Morena-Regierung die Schuld. Unterstützer und Behörden betonen erfolgreiche Protokolle, die Zufriedenheit der FIFA und klären, dass die Hotel-'Stornierungen' routinemäßige Freigaben stornierbarer Reservierungen waren. Die Debatten zeigen hohes Engagement bei Unsicherheitsängsten gegenüber Bereitschaftszusicherungen.

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