Die FIFA hat den Antrag Irans abgelehnt, die Gruppenspiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 von den USA nach Mexiko zu verlegen, da es aufgrund der Spannungen zwischen den USA und dem Iran immer wieder zu Visa- und Sicherheitsfragen kommt. Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte sich bereit, die Spiele auszurichten, doch die FIFA besteht auf dem ursprünglichen Zeitplan. Ein mögliches Aufeinandertreffen mit den USA in der Runde der letzten 32 erhöht die Brisanz.
Nach früheren Äußerungen des iranischen Botschafters, der Spiele in Mexiko aufgrund von Reiseproblemen vorschlug, bestätigten FIFA-Quellen gegenüber EFE: "Die FIFA steht in regelmäßigem Kontakt mit allen teilnehmenden Mitgliedsverbänden und erwartet, dass alle Teams gemäß dem im Dezember angekündigten Zeitplan antreten." Die FIFA bekräftigte kürzlich: "Die FIFA erwartet, dass alle teilnehmenden Mannschaften gemäß dem angekündigten Spielplan antreten." Die Spiele der iranischen Mannschaft in der Gruppenphase werden weiterhin in den USA ausgetragen: Los Angeles und Seattle.