Manuela Álvarez als einzige Kolumbianerin für den LVMH-Preis nominiert

Die kolumbianische Designerin Manuela Álvarez ist die einzige Lateinamerikanerin, die für den LVMH-Preis nominiert wurde, eine der wichtigsten Auszeichnungen der globalen Modeindustrie. Ihre Marke arbeitet mit über 850 traditionellen Kunsthandwerkern und indigenen Familien zusammen und lässt das Wissen der Vorfahren in Luxuskleidung einfließen. Dieser Ansatz verbindet Nachhaltigkeit, modernes Design und Tradition.

Manuela Álvarez führt mit ihrer Marke MAZ die kolumbianische Mode in den internationalen Luxusbereich. Sie bezeichnet ihr Verfahren als "laboratorio textil artesanal 360", bei dem 90 % der Kleidungsstücke von Hand gefertigt werden, wie sie erklärte. "Podemos decir con orgullo que el 90% de nuestras prendas son intervenidas a mano", so Álvarez. Die Teilnehmer der Produktionskette können über ihre Website kontaktiert und eingestellt werden, was zu zwei UN-Einladungen führte. Die Nominierung für den LVMH-Preis, der vom weltgrößten Luxuskonzern, zu dem auch Louis Vuitton, Dior und Fendi gehören, stammt, bietet Sichtbarkeit, Mentorenschaft und globale Vertriebsnetze. Álvarez hebt die Vielfalt Kolumbiens hervor: "el auge del tropical chic que ha tomado gran fuerza últimamente, no es lo único que tenemos en Colombia, también somos montañas y Páramo y sentido artesanal". Sie rät aufstrebenden Talenten, dass Nachhaltigkeit, Identität und eine einzigartige Stimme der Schlüssel sind, um sich in der Branche zu behaupten.

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