Die Hunde Orly, Balam und Kenai reisten gemeinsam mit ihrem Hundeführer Edgar Martínez nach Venezuela, um die Rettungsarbeiten nach den Erdbeben vom 24. Juni zu unterstützen.
Die drei Hunde, Mitglieder der städtischen Such- und Rettungseinheit des Roten Kreuzes in Querétaro, verfügen über eine internationale Zertifizierung zur Ortung von Opfern in eingestürzten Gebäuden.
Die Beben, von denen das zweite eine Stärke von 7,5 auf der Richterskala erreichte, forderten in Venezuela mindestens 1.400 Todesopfer und über 3.200 Verletzte. Das mexikanische Team wird sich unmittelbar an den Suchaktionen beteiligen.
Orly und Balam waren bereits 2023 bei ähnlichen Einsätzen in der Türkei dabei, wo sie vier Menschen lebend retten konnten. Sie sind Nachkommen von Athos, einem Rettungshund, der 2021 vergiftet wurde.