Zwei mexikanische Schiffe mit dringender humanitärer Hilfe legten am Donnerstag im Hafen von Havanna an, während die Vereinten Nationen vor einem humanitären Kollaps auf der Insel durch die Ölabblockade der Trump-Administration warnen. Die Säuglingssterblichkeit steigt auf Kuba, da die Vereinigten Staaten ihren jahrzehntealten Wirtschaftsembargo gegen das Land verschärfen, Teil von Trumps Bemühungen, die kubanische Regierung zu stürzen.
Am Donnerstag, dem 13. Februar 2026, legten zwei mexikanische Schiffe im Hafen von Havanna an und transportierten wesentliche humanitäre Hilfe für Kuba. Diese Lieferung erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt, so die Vereinten Nationen, die vor einem humanitären Kollaps auf der Insel durch die Ölabblockade der Regierung von Präsident Donald Trump gewarnt haben. nnDie Lage verschlimmert sich durch die Verschärfung des jahrzehntealten US-Wirtschaftsembargos, das Quellen zufolge darauf abzielt, die kubanische Regierung zu stürzen. Als direkte Folge ist die Säuglingssterblichkeit im Land gestiegen und verschärft die Härten für die Bevölkerung. nnMexikos Hilfslieferung symbolisiert internationale Solidarität inmitten externer Druckausübung. Havana Times wird später in seiner Sendung mehr Details zur Lage in Kuba liefern, mit Kubas Botschafter bei den Vereinten Nationen, Ernesto Soberón Guzmán.